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    <title>Isa's Blog</title>
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    <description>In diesem Blog erfährst du alles über meine Gedanken, Ideen und Ankündigungen.</description>
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      <title>Isa's Blog</title>
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      <title>Die Autokonzerne, ihre fehlende Innovation, benötigte Qualitäten der Führungskräfte, Job Crafting  und meine Kombination zu Work-Life-Design</title>
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         Manchmal wundere ich mich über das Management der Autoindustrie in Deutschland. Und ich spreche nicht von den ganzen Skandalen, sondern von der Tatsache, dass vom Silicon Valley in Kalifornien schon vor über 15 Jahren die Nachricht kam, dass die Elektromobilität kommen wird. Wir haben inzwischen fast das Ende des Jahres 2024 und was passiert gerade in Deutschland? Das Management überlegt sogar Standorte zu schließen, in denen Menschen, die diesen Konzernen die Treue,  trotz der Skandale und Unsicherheiten, gehalten haben, arbeiten. Weil die Konzerne sich in einer wirklich schlechten Lage befinden. Aber warum? Nach total verschlafener Investition in die Zukunft gibt es in Deutschland immer noch kaum bezahlbaren Elektroautos, die Netze wurden nicht ausgebaut. Es sind auch weiterhin die großen Unternehmen z.B. aus Kalifornien, die stark an der Forschung zu neuesten Technologien und Überlegungen des Einsatzes von Rohstoffen arbeiten. Denn warum? Elektromobilität ist auch weiterhin die Zukunft. Kleine side-note: Wenn du über Elektromobilität auf dem Laufenden gehalten werden möchtest, empfehle ich übrigens immer die Beiträge des Autors Mario Herger, der genial die europäische Sicht mit der amerikanischen vereinen kann. Also: Elektromobilität ist die Zukunft! Sie wird sich immer weiter verändern. Aber das Schlimmste an dem Ganzen finde ich persönlich, dass diese Konzerne weiterhin, besonders in 2024, stark an der populistischen Nachricht gearbeitet haben, dass „die Deutschen“ ja weiterhin ihre Verbrenner möchten und sich das nie ändern wird. So wie ein kleines beleidigtes Kind, das sagt: "siehst 'de".... Habt ihr mal darüber nachgedacht, dass ihr es seid, die das Ganze einfach verschlafen habt und nicht in die richtige Richtung agiert?  Ja genau: MAL WIEDER den Anschluss einfach verschlafen! Wie bei so vielen Dingen, wenn es um Innovation geht. In meinen Kursen „Work-Life-Design“ spreche ich immer wieder das Thema an, dass wir in Deutschland von vielen Ländern in einem rasenden Tempo, was Innovationen betrifft, überholt werden. Und deshalb ist es mir so wichtig, kreatives und innovatives Denken zu lehren. So dass wir als Individuen sowohl im Beruf als auch im Privatleben immer aktiv unser Leben gestalten können. Freude daran haben, aktiv zu sein. Etwas zu bewirken. Dabei zu sein. Eine Rolle zu spielen. 
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          Und, um nochmal zu meinem Anfang zurückzukommen: Liebe Konzerte: Es geht nicht darum, die Mitarbeiter:innen der Zukunft klein zu halten, sie zu verängstigen vor der Zukunft, die ihr verschlafen habt. Es geht, und das nicht nur in der Autoindustrie, nicht darum, immer auszusortieren. Sondern ich habe die Bitte: schaut doch mal hin, welche Talente ihr in euren Unternehmen habt. Wann wurden denn viele Mitarbeiterinnen mal ganz konkret gefragt: Hast du Bock, etwas Neues zu Lernen? Was interessiert dich? Vor allem auch: Was interessiert dich denn eigentlich in deiner Freizeit? Wir können nicht pauschalisieren, dass junge Menschen immer etwas Neues lernen möchten und Menschen kurz vor der Rente nicht. Wie so oft sollten wir nicht pauschalisieren. Sondern den Menschen die Möglichkeit geben, sich zu engagieren. Und das findet ihr, liebe Konzerne, eben nur heraus, wenn ihr entweder fragt oder die Menschen dazu bringt, etwas über sich herauszufinden. Und das ist manchmal gar nicht so einfach. Sich intensiv mit sich selbst zu beschäftigen. Aber da steckt enormes Potential dahinter. Versucht einmal zu überlegen, ob die Menschen nicht sogar selbst entscheiden könnten, wie sie ihren Arbeitsplatz gestalten. Sich sogar selbst ihre Ziele setzen. Unglaublich denkt ihr? Das Ganze nennt sich „Job Crafting“ und birgt große Vorteile, sowohl für die Arbeitgeberin als auch für den/die Arbeitnehmer:innen. Wenn du selbst weißt, wie du bei der Arbeit in den Flow kommst, brauchst du weder Jahresziele noch ein Beurteilungssystem. Viel wichtiger sind Talente einer Führungskraft wie: Unterstützung, Gespräche und das Schaffen einer Atmosphäre, dass man sich gegenseitig hilft. So etwas ist immens wichtig, um Mitarbeiter:innen zu halten. Und wäre das nicht in der Zeit des Fachkräftemangels enorm wichtig? 
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          Kürzlich habe ich wieder ein Buch von Prof. Ingo Hamm gelesen, der seit vielen Jahren die gleichen Ansichten teilt wie ich. Nach seinem Buch „sinnlos glücklich“, was ich genial fand, kam nun auch das Buch „Lust auf Leistung“ heraus. Dort beschriebt er u..a. auch den Prozess, wie man denn den Flow bei der Arbeit spüren kann. Wie fängst du an: Beobachte einfach mal eine zeitlang, was du auch ohne Belohnung machst. Was ziehst du zeitlich immer vor? Woran konntest du gerne und problemlos arbeiten, ohne ein Ende finden zu können? Das ist Flow. Und wenn du das herausgefunden hast: dann sprich darüber! Fordere es ein! Wir denken immer, dass Aufgaben, die wir nicht gerne machen, auch alle anderen nicht gerne machen. Ein Beispiel, was ich in meiner früheren SAP Tätigkeit oft gehört habe, war der Satz: „Diese scheiss administrative Arbeit“. Da konnte ich zu Teilen total zustimmen. Denn sinnlose Powerpoints zu bauen, die einfach nur jede Ebene der Hierarchie hochklettern, nur  um an Ende eine externe Consulting-Firma zu befriedigen, die wiederum Null Ahnung davon hat, wie die Mitarbeiterschaft tickt, sondern nur dafür da ist zu „verschlanken“ - DAS! erachte ich als total sinnlose administrative Arbeit. Aber wenn es darum geht, andere administrative Arbeiten durchzuführen, die, in meinem Fall, einfach mal auch eine gewisse Routine in meinen Alltag bringen, der ja doch im innovativen Sektor von Destruktion begleitet wird, das fand ich toll! Man kann nicht immer auf voll power sein. Das wäre genauso schlimm wie täglich Energy Drinks konsumieren zu müssen. Und auch, um nochmal auf das, was ich oben gesagt habe und auch von Prof. Hamm in seinem Buch oft als Flow beschrieben wird, zurückzukommen: Es geht nicht darum, dass du etwas findest, wo du problemlos arbeitest und kein Ende findest und dann wirklich kein Ende findest. Nein! Auch wenn ich in meinen Kursen immer wieder betone, dass ich nicht an die Work-Life-Balance glaube, möchte ich doch klar machen, dass ich nicht möchte, dass du dich bei der Arbeit so im Flow befindest, dass du einfach nicht mehr mit dem täglichen Arbeiten aufhören möchtest und dein Leben vergisst. Ganz im Gegenteil: du solltest so etwas herausfinden, damit du weißt, was dich inspiriert und du das übersetzen kannst in dein Privatleben. Und wenn du in deinem Privatleben herausfinden kannst, warum dich Aktivitäten in den Flow bringen, kannst du das wahrscheinlich auch in dein Berufsleben übersetzen. Und das macht dich glücklich! Es geht nicht darum, eine Tätigkeit zu suchen und zu finden (also die Jobbezeichnung an sich), damit du glücklich wirst, sondern es geht darum, herauszufinden: wieso und wie macht es dich glücklich. Denn wenn du das herausfindest, dann fühlst du dich in deinem gesamten Leben, in deinem "Ich" im Flow. Ein Beispiel: fährst du gerne rasend schnell Fahrrad in deinem Privatleben? Dann könnte es auch sein, dass du gerne rasend schnell bei der Arbeit arbeitest, und dich endlose Diskussionen bei der Arbeit total nerven. Aber erst einmal musst du herausfinden, wie du tickst. Denn dann kannst du es formulieren. Und dann kannst du deinen Platz gestalten (Job crafting), dir deine eigenen Ziele setzen (die dann automatisch intrinsisch sind). Und wenn du dann eine Führungskraft hast und eine Organisation, die das akzeptiert und gutheißt, dass Menschen unterschiedliche Freuden und Talente haben, kann es eigentlich nur bergauf gehen. Mit dir, mit deinem Team, mit deiner Führungskraft, mit dem Unternehmen und der Wirtschaft.
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          Willst du mehr über Work-Life-Design erfahren und auch mal dabei sein? Checke einfach meine Termine und Orte hier: https://www.li-mindset.com/Life-Design-Workshops
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      <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 07:19:14 GMT</pubDate>
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      <title>Mein Volontariat bei den Eisbären in Kanada</title>
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         2 Wochen im Churchill Northern Studies Center - Hudson Bay, Canada
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         Wie kommt man auf die Idee, 2 Wochen Ende Oktober den Spuren der Eisbären zu folgen? Nun, Churchill in Kanada, ist ein ganz besonderer Ort. Denn hier kommen die Eisbären jedes Jahr zwischen Ende Oktober und Mitte November vorbei, wenn sie sehnsüchtig darauf warten, dass die Hudson Bay zufriert. Dann nämlich, ist die lange Zeit des Sommer-Hungers vorbei, und sie können sich auf die Jagd nach Robben machen. Wobei das Wort „Jagd“ nicht wirklich auf einen Eisbären zutrifft. Eisbären sind nur in 10% der Fälle bei einer Jagd auf eine Robbe erfolgreich. Sie sind wirklich schlechte Jäger und sind eigentlich darauf angewiesen, dass die Robbe, die zum Luft holen, ein Loch im Eis gegraben hat, endlich mal durch das Loch durchschaut und der Eisbär zufälligerweise daneben ist, oder, weil die Robben-Mutter ihr Kleines für eine Fischjagd einige Zeit auf dem Eis ablegen muss. Ich dachte immer Bären sind fantastische Schwimmer und dementsprechend wird es für sie kein Problem sein, ihre Beute zu jagen. Nun, ich habe so einiges in meiner Zeit in Churchill dazugelernt. Im Churchill Northern Studies Science Center machte ich nämlich Ende Oktober für 2 Wochen ein Volontariat und kam in den Genuss eines jeden abendlichen Vortrags, bei dem ich sehr viel lernte. Auch lernte ich viel, wenn wir uns ständig mit dem Auto auf Eisbärensuche begaben oder ich auch bei einer echte Eisbären-Tour mit machte. Aber das musste ich dafür bezahlen, dass ich täglich in der Küche Mahlzeiten vorbereitete und sehr viel Abwasch erledigte. Aber so ist das nun mal in einem Volontariat. Man weiß nie, welche Aufgaben einen erwarten. Aber zurück zu den Eisbären: Eisbären haben mich schon immer fasziniert, und ich wusste, bis ich mich für das Volontariat bewarb nicht wirklich, wie ich in den Genuss käme, einen echten Eisbären zu sehen, ohne mich dafür auf eine Expedition in die unendliche Weite der Schneemassen zu begeben. Ganz anders in Churchill, wie ich oben erwähnte. Aber leider wird es nicht mehr lange dauern, bis auch dort die Eisbären verschwinden werden. Dazu noch später. Nun wollte ich ja erzählen, dass ich früher dachte, dass Eisbären sehr gute Schwimmer sind. Und das sind sie in der Tat. Es gibt sogar Aufzeichnungen über eine Eisbärin, die 7 Tage am Stück durchgeschwommen ist, und zwar mit ihren 2 Kleinen. Die traurige Geschichte endet damit, dass die beiden Kleinen in der Zeit ertranken und auch die Mutter fast nur noch aus Haut und Knochen bestand. Denn ja, sie sind sehr gute Schwimmer, aber sie benötigen zum Schwimmen extrem viel Energie. Und deshalb vermeiden sie es, so gut es geht, Energie zu verbrauchen. So sieht man z.B. Eisbären auch 7 Tage vor einem Seehundloch warten. Und selbst dann sind sie nicht immer erfolgreich. Hinzu kommt, dass junge Eisbären das Robbenjagen gar nicht instinktiv können, nein, sie müssen es von der Mama lernen. Ein Eisbären-Junges ist also dem Tod direkt ausgeliefert, wenn es nicht genug von der Eisbärin lernt. Dafür, dass sie eigentlich schlechte Jäger sind, können sie aber dafür eine Robbe aus 20 Meilen Entfernung riechen. Wahnsinn! Sie sehen auch recht gut. Und sie machen immer riesige Schritte. Dieses gemütliche Schlendern, was wir von Eisbären so kennen, kann also durchaus für uns Menschen sehr gefährlich werden, wenn der Eisbär sich nicht mindestens en Fußballfeld entfernt befindet. Diese so lässigen Schritte sind wirklich riesig, ich konnte es mit meinen eigenen Augen sehen, und sie sind wahnsinnig schnell „da“. Auch sind ihre Schritte nicht nur riesig. Der Eisbär ein sich ist ein großes Tier. Unten im Foto habe ich mal gezeigt, wie groß so ein stehender männlicher Eisbär ist. Und ich bin ja nicht gerade eine kleine Frau mit meinen 1,78m. Sie haben mich fasziniert, diese Eisbären. Und sie machen mich auch traurig. Denn dieses Jahr mussten sie schon 1,5 Monate länger hungern als zuvor. Der Klimawandel verändert das gesamte Ökosystem in Churchill. Die Wissenschaftler haben eine Pflanze in diesem Sommer beobachtet, die durch 5 Stufen an einem Tag durchgegangen ist, weil sie so verwirrt war mit den plötzlichen 32 Grad Celsius an jenem Sommertag. Sie dachte sie müsse durch Frühling, Sommer und Herbst direkt durch. Und hatte keine Chance mehr, ihre Pollen rechtzeitig zu verbreiten. Zurück zu den Eisbären. Eisbären sind es gewohnt, dass sie im Juli vom Eis der Hudson Bay runter müssen, denn dann ist es restlos geschmolzen, sie hungern den Sommer durch und warten gegen Mitte Oktober, dass das Eis wieder friert. Dieses Jahr war das Eis im Juni schon geschmolzen und Ende Oktober fing es langsam an zu schneien, aber es dauerte noch bis nach Mitte November, bis das Eis wirklich fest gefroren war. Die Eisbären schaffen maximal eine Hungerzeit von 180 Tagen. Als ich dort Anfang November war, waren wir bereits bei Tag 142 des Hungerns. Auch ist es nicht so, dass die Eisbären einfach weiter in den Norden gehen könnten. Denn nur genau an dieser Stelle der Hudson Bay friert das Eis wegen der starken Nord-Westwinde zuerst, d.h. auch eine Ausweitung in den Norden würde erst einmal nichts bringen, ganz abgesehen davon, dass sich die Polarbären-Polulationen nicht mischen. D.h. im Norden ist eine andere Eisbärenpopulation. Eher noch gehen sie mit Grizzlybären Bären zusammen, was leider immer häufiger passiert, da die Grizzlys aufgrund des fehlenden Eises das Territorium immer weiter auch im Norden erobern. Nun, was gibt es noch zu erzählen: Wusstest du, dass ein männlicher Eisbär an der Fußspur erkennen kann, ob es sich um ein Männchen, ein freies Weibchen oder eine Bärenmutter handelt? So folgt ein männlicher Eisbär also nur den richtigen Spuren in der Paarungszeit im Frühling. Es sei denn er ist sehr verzweifelt. Dann folgt er auch mal einer Mutter und versucht sie, von ihren Kleinen zu trennen oder tötet sie gar. Denn sobald eine Eisbärenmama keine Jungen mehr hat, ist sie wieder paarungsbereit. Die kleinen Eisbären haben es sowieso nicht so leicht. Ausgerechnet in der Paarungszeit kommen sie zum ersten Mal im März auf das Eis und lernen von der Mama. Wenn eine Eisbärenmama nicht genug zu essen hat, wird sie sich erst um sich selbst kümmern, d.h. die Kinder überleben nur, wenn auch die Mama genug zu essen hat.  So will das die Natur, denn die Eisbärenmama kann, bei guter Gesundheit, zur Not eben wieder neu schwanger werden. Apropos Schwangerschaft. Etwas ganz Faszinierendes passiert im Körper des Eisbärenweibchens. Sie ist zwar theoretisch nach einer Paarung schwanger, aber der Körper wird erst im Herbst (wenn sie die Hungerzeit auf Land gut überstanden hat), entscheiden, ob das Ei wirklich befruchtet wird und reifen darf. D.h. ein gesundes Weibchen ist eigentlich nicht 9 Monate, sondern nur 3-4 Monate schwanger. Ist der Körper zu schwach, wird es kein Eisbärenbaby gebären. Eisbären sind die größten an Land lebenden Fleischfresser. Und Eisbären sind übrigens Einzelgänger. Im Herbst allerdings, wenn der Testosteronspiegel sehr niedrig ist, sieht man sogar männliche Eisbären kuscheln, miteinander spielen oder sich einen Beluga-Wal zusammen mit Wölfen teilen. Aber die Weibchen gehen den männlichen Eisbären doch lieber aus dem Weg, und so befinden sich die weiblichen Eisbärinnen im Sommer eher im Landesinneren, während die männlichen weiter an der Küste ausharren. Im Winter, wenn die Jagd begonnen hat, dann gehen sie sich aus dem Weg oder kämpfen um Leben und Tod. Diese riesigen Tiere werden in der Wildnis übrigens ca. 20-25 Jahre alt. Und es gibt nur noch ca. 25.000 Eisbären auf dieser Welt!!! Ist das nicht schrecklich? Ist es nicht wert, dass wir etwas dafür tun, damit diese wunderbaren Tiere nicht aussterben? Wusstest du übrigens, dass ihre Haut schwarz ist und ihr Fell eigentlich durchsichtig? Ich könnte noch so viel erzählen von diesen wunderbaren Tieren… Wenn du das liest, weißt du jetzt, welche Ehre es für mich war, echte Eisbären in der Wildnis erlebt zu haben. 
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      <pubDate>Sun, 17 Dec 2023 18:01:28 GMT</pubDate>
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      <title>Das Atmen der Wale</title>
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         Meine Reise nach Nord-Norwegen in der dunkelsten Jahreszeit
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         Das Atmen der Wale
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          Wie Ende letzten Jahres versprochen, möchte ich euch heute in meinem Newsletter erzählen, wie es mir auf meiner Walbeobachtungstour in Nord-Norwegen, mitten in der dunkelsten Jahreszeit, erging. Ich habe mich 6 Tage Mitte Dezember auf ein Segelschiff begeben, dessen Startpunkt Tromsö war. Monate hatte ich darauf hingefiebert, weil ich seit Jahren Wale immer mal wieder in unterschiedlichsten Momenten, wie Urlauben, Volontariaten u.ä. gerne beobachte. Diese Tiere sind so majestätisch und friedvoll. Mein Herz platzt immer vor Freude, wenn ich sie beobachten kann. Kurz vor Beginn in Tromsö überkamen mich Zweifel: was habe ich mir da eigentlich gedacht? Ich begebe mich auf ein (im Vergleich zu Kreuzfahrtschiffen ja doch sehr, sehr kleines Boot), teile mir evtl. eine Kabine mit jemanden, den ich nicht kenne, kann weder das Schiff verlassen, wenn es mir nicht gefällt, und was habe ich mir dabei gedacht, dass es schön sein soll, bei minus 10 Grad in der dunkelsten Jahreszeit überhaupt auf ein Schiff zu gehen?? Warum mache ich es nicht im Sommer, wie üblich? Nun, Zweifel gehören zu Abenteuern immer dazu. Ich habe mich für diese Tour entschieden, weil ich den Norden sowieso irgendwie faszinierend finde, und die Heringe in Nord-Norwegen eben nur zwischen November und Januar in Massen da sind, was den großen Buckelwalen und den Orcas das Argument liefert, sich dort hin zu begeben. Also ging es los! Typisch ich: ich erkundige mich nie ganz genau über den Ablauf, denn irgendwie möchte ich auch überrascht werden. So erfuhr ich also, dass, ganz im Gegenteil zu dem, was ich eigentlich dachte, dass wir nämlich jeden Abend sicher in irgendeinem Hafen ankern, in Wahrheit nur am ersten und am letzten Abend in einem Hafen ankern würden. Ups! Ich war davon ausgegangen, dass wir abends immer ruhig schlafen könnten. Nun, Isa: nein, so ist es nicht geplant. Unser Skipper fährt also von Tromsö aus (was bedeutet. Selbst der Anfangshafen liegt schon 600 km nördlich des Polarkreises) mit den Schiff jeden Tag noch weiter in den Norden und begibt sich, im Schutz der Fjorde dort hin, wo sich die Wale befinden. Und so ankerten wir also 4 Nächte mitten im Meer (ok, mitten im Meer nicht, denn der Anker kann nur ca 10 Meter tief gesetzt werden), aber zumindest nicht im Hafen, sondern in der Dunkelheit eben irgendwo in der Nähe irgendeiner Küste. Schön war: ich musste mir keine Kabine teilen. Gewöhnungsbedürftig war, dass der Skipper (ein berühmter Franzose, der seit vielen Jahren in Nord-Norwegen wohnt) eher die Eigenschaft eines Polarbärs als eines Menschen hat: Beispiel: er begibt sich mit Hausschlappen bei minus 11 Grad hoch aufs Schiff, um zu navigieren/ manchmal auch in T-Shirt… Aber an was ich mich wirklich noch mehr gewöhnen musste: in den Stunden (meistens ca 4-5 Stunden pro Tag) oben auf dem Schiff zu stehen, nach Walen Ausschau zu halten, während der Skipper das Schiff navigiert, und zwar meine ich gar nicht, die Herausforderung, dass ich dann, 4-5 Stunden bei meistens -10 Grad oben auf dem Schiff in der Kälte stand, sondern eher, dass ich über Stunden mit den eigenen Gedanken alleine war. Denn auf so einem Walbobachtungsschiff sieht man ja nicht durchgehend Wale. Viele Stunden steht man oder läuft man am Schiff entlang, und das Einzige, was ich in dieser absolut unberührten Natur hatte, waren die eigenen Gedanken. Und das, habe ich gemerkt, ist gar nicht so einfach zu ertragen, Stunde für Stunde, Tag für Tag. …bei Kälte…. bei ewiger Dämmerung. Apropos Dämmerung: ja, es wird nicht wirklich hell, so hoch oben Mitte Dezember, aber erstaunlicherweise ist es auch 4 Stunden lang nicht wirklich stock dunkel, wie ich eigentlich erwartet hatte. Das Licht müsst ihr euch so vorstellen, wie als würde 4 Stunden lang immer die Sonne untergehen. Und der Unterschied, das lerne ich auch ganz neu, ist selbst bei einer ganz kleinen Strecke sehr groß  - hier oben im Norden. Denn nur wenige km weiter nördlich ist es schon 15 Minuten weniger hell. Das Nordkapp war gar nicht mehr weit. Und dort geht die Sonne nur einmal auf und nur 1 Mal unter im Jahr. Krass oder? Nämlich im März und September. So merkt man es sich am einfachsten. Aber um korrekt zu sein ist es so: am Nordkapp (also der nördlichste Punkt auf dem europäischen Festlandes)  dauert diese Phase am längsten. Vom 20. November bis 22. Januar bleibt die Sonne unter dem Horizont. Wegen des Winkels der Erde ist es also nur ca. 250 km nördlich schon komplett dunkel, da wo wir noch 4 Stunden Dämmerung hatten. Und hier gleich noch eine Geschichte: die Kinder in Tromsö feiern eben dann, wenn die Sonne wieder aufgeht, das ist in Tromsö ca. der 20 Januar, ein Sonnenfest. Dann fahren alles Kinder im Kindergarten und Grundschule zum Strand, buddeln mit ihren Sandschaufeln und Eimerchen (im Schnee am Strand), mit Sonnenliegen unter den Armen, und begrüßen die Sonne. Ist das nicht eine tolle Tradition? Sie essen Donuts, singen Lieder und buddeln im Schnee. Hier noch eine Info: Ab Ende Dezember bis zum 20. Januar gewinnt das Tageslicht jeden Tag 25 Minuten dazu! Unglaublich oder? Es ist wirklich mal kurz sehr, sehr dunkel aber auch sehr, sehr lange hell hier im hohen Norden. Von April bis August ist es fast durchgängig hell, Tag und Nacht. Und was ich auch nicht wusste: viele ältere Menschen leiden weit mehr unter der Schlaflosigkeit in der Hälfte des Jahres, wenn es dauerhaft hell ist, als in den dunklen Monaten an Depression o.ä. Das bringt mich wieder dazu, euch zu erzählen wie wichtig es ist, einmal „andere“ Erfahrungen zu machen. Ich nenne sie in meinen Seminaren „Prototypen“, das kann eine berufliche Weiterbildung sein, ein Urlaub, ein Volontariat, oder was dir sonst noch einfällt. Es sollte etwas sein, was du dich vielleicht normalerweise nicht traust, oder etwas, bei dem du denkst: ne, das mache ich doch eh nicht.… Oder solche Gedanken wie: dafür bin ich zu alt, zu jung, zu dick, zu dünn. All diese Ausreden, wir wir alle haben, um etwas nicht anzugehen. Was ich euch wirklich sagen will: in solchen Momenten lerne ich für mein Leben. Ich lerne Dinge, über die ich vorher nicht nachgedacht habe, und das ist so wahnsinnig wertvoll. Nicht nur für mein eigenes Gefühl und meine eigene Wesenserweiterung, sondern auch als etwas, das ich der Gesellschaft in irgendeiner Form weitergeben kann. In diesem Fall z.B. über den Newsletter. Vergesst nicht: jede(r) von uns kann Wissen weitergeben. Und das ist wertvoll. Und ich ermutige euch, immer mal wieder eine neue Erfahrung zu machen und zu teilen. Auch gerne in eurem eigenen Beruf. 
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          So, nun weiter zu den Dingen, die ich auf meiner Walreise gelernt habe. Wir sind immer in den norwegischen Fjorden gefahren, denn mit einem kleinen Schiff kann man gar nicht draußen auf das Nordmeer im Winter. Dort sind wohl dauerhaft Stürme und enorm hohe Wellen. Ich hatte mich auf früheren Reisen in Norwegen immer gewundert, warum das Meer relativ ruhig ist und auch nicht zugefroren. Nun, ich habe nie das Meer hinter den Fjorden gesehen - das wurde mir erst dieses Mal richtig bewusst. Apropos Wellen und nicht gefrorenes Meer: Die Wellen waren schon manchmal ziemlich hoch, aber unser Schiff war fantastisch in dieser Hinsicht. Es ist ein Schiff, das unser Skipper schon durch sämtliche Nordmeere geleitet hat. Er ist sogar der einzige Mensch nach einem berühmten Norweger Anfang des 20. Jahrhunderts (Amundsen), der die arktischen Meere mit genau unserem Schiff umrundet hatte. Kein Wunder also, dass es so sanft glitt. Und nun noch die Info zu den Temperaturen: Geschützt durch die Fjorde ist das Wasser gar nicht sooo kalt. Am kältesten (und das wusste ich auch nicht) ist es nicht, wie man vermuten würde, im Januar oder Februar, sondern im April, und zwar dann wenn das Eis und der Schnee schmelzen und ins Meer gelangen. Dann beträgt die Temperatur ca 2-3 Grad. Also, selbst wenn wir bei -10 Grad Außentemperatur ins Wasser gefallen wären, hätten wir ein paar wenige Minuten gehabt, bevor wir erfroren werden. Welch Erleichterung - ha ha! Ach, eine Situation war auch ganz „nett“. Unser Kapitän wurde zwischendurch mal gezwungen, umgehend, wie es hieß, die Route zu verlassen. Und nicht wenig später entdeckte unser 1. Offizier tatsächlich ein U-Boot. Es war ein amerikanisches Nuklearboot. Da ist nicht zu spaßen, wenn einem gesagt wird, dass wir umgehend die Route verlassen sollen… Ja, das norwegische Gewässer wird aus vielerlei Gründe natürlich stark verteidigt. 
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          So, und nun noch ein paar Infos zu den Walen, die wir gesehen haben: Bisher habe ich immer gelernt, dass sich Buckelwale und Orcas aus dem Weg gehen. Sie mögen sich nicht. Und hier, gab es wohl Heringe so in Massen, dass sie sogar zusammen gesprungen sind, ihren Spaß hatten, nebeneinander geschwommen sind. Unglaublich! Was auch neu war: ich habe bisher noch nie graue Orcas gesehen. Diese gibt es wohl hier im Nord-Atlantik. Außerdem kenne ich es so, dass Orcas immer in Gruppen sind. Sie sind sehr soziale Tiere. Hier haben wir auch oft Orcas gesehen, die einfach alleine durch die Gegend schwammen. Die Buckelwale, diese 40 Tonnen schweren Tiere, die 14 Meter lang sind, waren oft schneller als unser Schiff. Unfassbar finde ich das. Und das Aller- Allerschönste auf dieser Reise waren das Ausatmen der Wale, wenn wir fuhren oder standen und sie beobachteten. Unberührte Natur drum herum, totale Stille. Und dann nur dieses Atmen alle paar Sekunden. Friedvoller kann es wohl nicht sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun denn, ich könnte euch natürlich noch viele mehr Details meiner Reise erzählen, aber wie wäre es denn, wenn ihr euch selbst auf eine eigene Reise begebt? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie ich oben erwähnt habe, ermutige ich immer in meinen Seminaren zu „Work-Life-Design“ zu Prototypen. Wenn du etwas teilen möchtest, einen Prototypen, ein Volontariat mit neuen Erfahrungen, dann melde dich gerne. Ich interviewe dich und wir veröffentlichen es hier als Newsletter. Nicht vergessen: du kannst immer etwas weitergeben. Jede(r) von uns. Denn du weißt oder kannst ganz sicherlich etwas, was andere (noch) nicht wissen. Nur Mut!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Über den Tellerrand zu schauen und mal etwas ganz anderes zu lernen, habe ich übrigens u.a. bei einem meiner ersten Bildungsurlaube erfahren. Wusstest du eigentlich dass dir 5 Tage Bildungsurlaub pro Jahr zustehen, bzw. alle 2 Jahre 10 Tage? Nur in Deutschland haben wir dieses Privileg, und wir können dankbar sein, dass wir uns jedes Jahr weiterbilden dürfen.
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.bildungsurlaub.de/infos/bundeslaender/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          findet ihr Infos über die verschiedenen Gesetze je Bundesland.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stell dir vor: 5 Tage über den eigenen Tellerrand schauen! Welch wertvolle Quelle für Frieden, Innovation und Weiterbildung in einem Land! Wenn du etwas über den Bildungsurlaub erfahren möchtest, den ich anbiete, nämlich „Work-Life-Design“, lese gerne etwas
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.li-mindset.com/leitbild-life-innovation-mindset" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . Meine Termine an ganz unterschiedlichen Orten, in denen ich Bildungsurlaub anbiete, findest du
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.li-mindset.com/bildungsurlaube" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich freue mich, von dir zu hören, oder dich zu sehen!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Grüße 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deine Isa
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2023 15:45:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.li-mindset.com/das-atmen-der-wale</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Buckelwale.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Buckelwale.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wer ist Frank?</title>
      <link>https://www.li-mindset.com/wer-ist-frank</link>
      <description>Isa Zöller sammelt Porträts ihrer Seminarteilnehmer:innen mit spannenden Geschichten und Interviews.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Bildungsurlaub in Deutschland
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Portrait-Sammlung-Isa-Zo-ller-Work-Life-Design-mit-Frank-R-S1.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Darf ich vorstellen: Das ist Frank
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du kennst Frank nicht? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich kannte ihn auch nicht. Bis er eines meiner Seminare besucht hat. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Frank ist eine Führungskraft. Eine Führungskraft, die sich mal eine Woche hat führen lassen. Und was daraus geworden ist? …. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          liest du hier … Work-Life-Design mit Frank
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich grüße dich
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Isa
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/files/uploaded/Portrait-Sammlung-Isa-Zo%25CC%2588ller-Work-Life-Design-mit-Frank-R.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Portrait-Sammlung-Isa-Zo-ller-Work-Life-Design-mit-Frank-R-Seite2.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 08 Jun 2022 08:28:31 GMT</pubDate>
      <author>183:784121018 (Isa Zöller)</author>
      <guid>https://www.li-mindset.com/wer-ist-frank</guid>
      <g-custom:tags type="string">Volontariat,Leben und Arbeiten im Einklang,Life Innovation Mindset,Prototyp,Work-Life-Design</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Portrait-Sammlung-Isa-Zo-ller-Work-Life-Design-mit-Frank-R-S1.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Portrait-Sammlung-Isa-Zo-ller-Work-Life-Design-mit-Frank-R-S1.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mein neuer Prototyp: Volontariat in Südafrika</title>
      <link>https://www.li-mindset.com/mein-neuer-prototyp-volontariat-in-suedafrika</link>
      <description>Isa Zöller und Emma Sammet Volontariat in Südafrika/ https://www.emmaphotography.de/</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         So viel gelernt wie seit Jahren nicht mehr
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Emmaphotography-Emma-Sammet.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Photography: Emma Sammet - https://www.emmaphotography.de
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Darf ich vorstellen: mein neuer Prototyp -
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Volontariat in Südafrika
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hast du dich schon einmal gefragt, wie eigentlich meine Prototypen aussehen, die ich meinen Teilnehmer:innen im Seminar immer als „Krönung“ des Kurses anpreise? Vielleicht weißt du momentan nicht, wovon ich rede, weil du noch keines meiner Kurse besucht hast. Daher möchte ich dich einweihen. In meinen Work-Life-Design, Back-to-Basics und Italien-Kursen durchlaufe ich mit meinen wertvollen Teilnehmer:innen den „Design Thinking Prozess“. Dieser Prozess wird normalerweise in modernen Unternehmen genutzt, um innovative Produkte oder Dienstleistungen zu bauen. Ich aber wende ihn am Zusammenspiel zwischen dem Leben und der Arbeit an. Denn mein Ziel ist ja für alle, immer „das Leben mit der Arbeit in Einklang“ zu bringen. So ist die letzte Stufe des Design Thinking Prozesses die Entscheidung eines Prototypen. Der Prototyp an sich sagt aus, dass man das Produkt noch nicht fertig haben muss, sondern es zunächst mit einfachen Mitteln und wenig Aufwand „testen“ soll. Denn, was nützt es, wenn man sich direkt entscheidet, sein Leben umzukrempeln, ohne je im kleinen hineingefühlt zu haben, ob es überhaupt zu einem passt. Um den Prototypen zu erklären, ist es mir wichtig, dass selbst ich auch immer wieder Prototypen in meinem Leben durchführe. So tat ich das nun auch im Februar und entschied mich für ein Volontariat in Südafrika. Ich finde es essentiell, immer wieder über den Tellerrand zu schauen, und ganz andere Dinge neu dazu zu lernen, die mir im Alltag nicht begegnen. Ich möchte den heutigen Blog nutzen, um dir ein paar Details über die wunderbare Erfahrung in Südafrika zu erzählen. Also fange ich gleich mit den Löwen an, die ich in den 2 Wochen fast täglich zu sehen bekam. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wusstest du, 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          dass die Löwenmännchen tagsüber recht faul sind, und man am Tag eigentlich kaum Gefahr läuft, in eine Gefahrensituation zu kommen, wenn man mit dem Jeep (mit geführtem Ranger!) an ihnen vorbeifährt? Warum das so ist? Nun, sie überlassen die Arbeit gerne den Damen. Die Löwinnen, die damit beschäftigt sind, ihre Kinder zu säugen, zu füttern und mit ihnen tagsüber zu spielen, müssen dem Löwen-Papa auch noch die erste Mahlzeit überlassen, die sie in der Nacht (selbst!) erbeutet haben. Sie sind, wie so oft, also so ziemlich für alles verantwortlich. Warum sie das tun? Es ist wichtig, dass der Löwen-Papa gut gesättigt und kräftig ist. Denn so läuft sie keine Gefahr, dass ein anderes Löwenmännchen das Revier übernimmt und somit ihre Babys tötet. Löwinnen sind nämlich nur alle 2 Jahre fruchtbar, und so eine lange Zeit möchte ein neues Männchen einfach nicht warten…
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wusstest du, 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          dass Giraffen die einzigen stummen Tiere sind? Ihre Zunge ist sehr widerstandsfähig und kann harte Blätter von den Bäumen genießen. Dafür musste sie auf Stimmbänder verzichten. Was auch sehr interessant ist an diesen wundervollen Tieren ist, dass, wenn sie einmal flach liegen (was sie selten tun), so "steht" der ganze Hals und Kopf weiterhin senkrecht nach oben. Es ist anstrengend, ein so großes würdevolles Tier zu sein... 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wusstest du,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          dass die Elefanten, wenn sie uns Menschen sehen, erstmal ein ganz herzliches Gefühl für uns haben? Wir erinnern sie an Babys und sie finden uns süß! Das sollte man aber absolut nicht damit verwechseln, dass Elefanten für uns Menschen extrem gefährliche Tiere sind. Die meisten Unfälle, die passieren, passieren dann, wenn wir nicht die Zeichen erkennen, dass sie uns gerade gar nicht in der Nähe haben wollen. Nicht selten läuft ein Elefant über einen Jeep einfach drüber. Also, nicht vergessen! Die Zeichen der Elefanten respektieren! Solche Zeichen können beispielsweise sein: ein heftiges Kopfschütteln oder auch mit dem Fuß scharren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich kann gar nicht in Worte fassen, was ich alles in den 2 Wochen gelernt habe. Es ist unfassbar! Ich kann dich nur animieren, immer mal in andere Berufe, andere Orte und andere Umgebungen einen Blick zu werfen. Ich bin begeistert von den Rangern in Südafrika. Ich habe einen solchen Respekt der Natur und den Tieren gegenüber gespürt! Es war fantastisch! Niemals sind wir den Tieren von uns aus zu nah gekommen. Gerade deshalb hatten wir wohl das immense Glück, dass die Tiere ganuz natürlich an uns vorbeiliefern (an uns = im Jeep) und uns wohl schlicht als seltsame Wesen eingeschätzt haben, von denen aber keine Gefahr aus geht. Interessanterweise habe ich die Erfahrung gemacht, dass die privaten Gebiete einen besseren Schutz für die Wildtiere bieten als der große Nationalpark, der leider stark mit Wilderei kämpfen muss. Das Volontariat habe ich in einem der „private game reserves“ absolviert. Neben kleinen Arbeiten habe ich das Volontariat vor allem als eine Schule in der Natur empfunden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich hoffe dir hat mein Erfahrungsbericht gefallen und du dich animiert fühlst, deine eigenen Prototypen immer und immer wieder zu suchen. Stück für Stück. Nicht aufhören, zu lernen. Intelligentes Arbeiten heißt lernen. Das ist das Leben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich grüße dich
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Isa
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was wird dein Prototyp dieses Jahr? Nutze die 5-10 Tage Bildungsurlaub, die wir alle in Deutschland nehmen dürfen und an denen wir tatsächlich von unseren Arbeitgebern freigestellt werden!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schaue unter meinen Angeboten/ Bildungsurlaub gerne nach. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 31 Mar 2022 11:15:00 GMT</pubDate>
      <author>183:784121018 (Isa Zöller)</author>
      <guid>https://www.li-mindset.com/mein-neuer-prototyp-volontariat-in-suedafrika</guid>
      <g-custom:tags type="string">Volontariat,Leben und Arbeiten im Einklang,Life Innovation Mindset,Prototyp,Work-Life-Design</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Emmaphotography-Emma-Sammet.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wo liegt der Sinn in dem Ganzen, was ich da eigentlich tue?</title>
      <link>https://www.li-mindset.com/wo-liegt-der-sinn-in-dem-ganzen-was-ich-da-eigentlich-tue</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Mindestens die Welt retten...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/files/uploaded/Artikel-mit-Isa-Zo%25CC%2588ller.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Welt-am-Sonntag-mit-Isa-Zo-ller.png"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wo liegt der Sinn in dem Ganzen, was ich da tagtäglich tue?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als ich noch bei einer globalen Softwarefirma gearbeitet habe, fingen die innovativen Firmen vor ca. 10 Jahren an, darüber nachzudenken, welcher gute Spruch sie am treffendsten darstellt, so dass sich die Mitarbeiterin/ der Mitarbeiter am besten mit der Firma identifiziert und somit auch am glücklichsten und produktivsten ist. Da ich nicht direkt im Softwaregeschäft, sondern im Lernbereich tätig war, fragte ich mich oft zu der Zeit, welche Rolle eigentlich ich als Person und meine Arbeit dabei spielten. Und eine richtige Antwort fand ich eigentlich nie wirklich, wenn sie meine Firma so darstellte, als würden wir alle einen „riesigen" Beitrag in der Welt leisten, dadurch dass sich unsere Software weltweit verkaufte und nicht nur Business machte, sondern für eine bessere Welt sorgte. Den Sinn des „kleinen Mitarbeiters“ zu suchen, fand ich genauso schwierig wie über den allgemeinen Sinn des Lebens nachzudenken. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eines ist mir aber immer klarer geworden: Wenn wir nicht ins Grübeln verfallen, sondern uns selbst auf die Suche machen nach etwas, worauf wir den Fokus legen möchten, nach etwas, was für uns im kleinen einen großen Sinn macht, dann ist das viel wichtiger als darüber nachzudenken, ob wir zu einem Slogan passen oder nicht. Denn Die Frage nach dem Sinn des Lebens  können wir genauso wenig beantworten wie die Frage: Wird so etwas wie Corona wiederkommen? Oder wird der Zug morgen nach Hamburg wieder Verspätung haben? Lassen wir es also sein, über "zu Großes" nachzudenken. Genauso wenig sollten wir uns damit befassen, zu verstehen, was Firmen eigentlich tun, wenn sie sich verbiegen, um ihren „Sinn“, ihren „Purpose“ zu demonstrieren. So jedenfalls sieht das auch Prof. Dr. Ingo Hamm in seinem neuen Buch „Sinnlos glücklich“, in dem er etliche gute Beispiele dieser Art Konzerne darstellt, die nichts anderes tun, als die Menschen einzuschüchtern mit ihren „galaktischen“ Sprüchen. Ein Beispiel möchte ich hier gerne preisgeben: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „We will aim to continuously promote harmony between people, society, and the environment while contributing to the property of society“. Harmonie und Wohlstand der Gesellschaft? Das US-Innenministerium! Nein. Ein asiatischer Autohersteller…
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In einem Artikel der WELT am SONNTAG von Dr. Michler wird dieses Thema auch wunderbar angesprochen, und sowohl Prof. Hamm als auch ich wurden für diesen Artikel interviewt. Wer Lust hat, ihn zu lesen, der möge
          &#xD;
    &lt;a href="/welt-am-sonntag-artikel-von-dr-inga-michler-februar-2022#dm"&gt;&#xD;
      
           diesem Link
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          folgen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du möchtest den inspirierenden Prof. Ingo Hamm einmal live erleben? Genauso wie den geistreichen und vielfältigen Dr. Bernhard Zünkeler? Oder die Power-Frau: Julia Wagner, die mit ihrer brieten Expertise für Diversion und (Self) Empowerment brennt?  Genauso wie die  ganzheitliche Ernährungscoachin Katharina Gantenberg erleben? Dann nichts wie hin zu unserem Frauennetzwerktagen am 21. und 22.10.2022 im Barockschloss Mannheim und dem Freischwimmer in Ludwigshafen. Anmeldung und Infos
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #sinnlosglücklich #sinnstiftendeunternehmen #worklifedesign #worklifebalance #lifedesign #frauennetzwerke #sinn
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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          Artikel im
          &#xD;
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           LinkedIn 
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 03 Mar 2022 16:46:57 GMT</pubDate>
      <author>183:784121018 (Isa Zöller)</author>
      <guid>https://www.li-mindset.com/wo-liegt-der-sinn-in-dem-ganzen-was-ich-da-eigentlich-tue</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Welt-am-Sonntag-mit-Isa-Zo-ller.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Welt-am-Sonntag-mit-Isa-Zo-ller.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>10 Gründe, warum man auch mal in einen anderen Job reinschnuppern sollte</title>
      <link>https://www.li-mindset.com/10-gruende-warum-man-auch-mal-in-einen-anderen-job-reinschnuppern-sollte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         10 Gründe für das Jobschnuppern
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Blog-10Gru%CC%88nde-Jobschnuppern.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         zu 1: auch Menschen, die ganz anders ticken. Menschen, die.                                                gar nicht sind, wie die, die man üblicherweise kennt.
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          zu 2: Und zwar viele! ... und damit umgehen können
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          zu 4: Hilft, wenn man im 5. echten Job z.B. neue Mitarbeiter:innen einstellen möchte
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          zu 6: Auch wenn es ganz anders scheint: Es bedeutet Unproduktivität. Das wird oft da gemacht, wo die Mitarbeiter:innen nicht selbst kreativ sein und ihren Arbeitsplatz (nicht physisch, sondern produktiv gesehen) gestalten dürfen.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          zu 7:  Dass manches nicht so schnell geht, WIE man selbst möchte. Dass man momentan nicht nur das tut, WAS man eigentlich möchte. Dass man in der Situation nicht immer das tun kann, WANN man es möchte.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          zu 8: Beispielsweise mal im Urlaub, im Sabbatical oder auch stundenweise
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          zu 9: Was alles? Gedanken und Gefühle, die sich seit letztem Jahr aufgestaut haben. Kontrolle loslassen und im jetzigen Zeitpunkt reagieren und anpassen (s. auch meinen kürzlichen Artikel über Frederic Laloux in Linkedin)
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          zu 10:Weil man plötzlich unter anderen Menschen ist! (ups - es sind Menschen um mich und wir fangen nicht alle an zu schreien, weil wir durch Corona total eingeschüchtert sind!)
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Warum blogge ich das? Es ist nun das 2. Mal, dass ich in einen „anderen“ Job, neben meiner eigentlichen Tätigkeit als Coach reinschnuppere. Warum tue ich das? In meinen Work-Life-Design Seminaren lasse ich die Teilnehmer:innen erfahren, wie es ist, wenn man Erkenntnisse über sich selbst erlangt, um ihr Leben besser in Einklang mit ihrer Arbeit zu bringen. Dabei ermutige ich sie, einen „realen“ Schritt zu unternehmen. Ein „Reinschnuppern“ reicht vollkommen, ohne dass man gleich den momentanen Job kündigen muss. Um zu verstehen, wie sich meine Teilnehmer:innen dabei fühlen, ist es für mich essentiell, dies auch hin und wieder zu erleben. Meine erste große Erfahrung habe ich 2018 in Kanada gemacht, als ich 1 Monat lang als Volontärin auf einem Whalewatching Schiff ausgeholfen habe. Das war eine so spannende Erfahrung! (Über die ich übrigens auch einmal in meinem allerersten Blog geschrieben hatte). Meine 2. nun ist, dass ich beim Deutschen Roten Kreuz momentan als Schnelltesterin mithelfe. Ich möchte auf der einen Seite einen Beitrag leisten, dass bei uns endlich einmal etwas voran geht. Und das geht eben nur mit impfen und testen. Alles andere ist in meinen Augen verlorene Liebesmüh. Und mir geht es alles weit zu langsam. Auch wenn ich nur ein kleines Zahnrad in diesem System bin, kann ich vielleicht trotzdem einen Beitrag leisten. Außerdem möchte ich die Zeit nutzen, um mal neben meiner mir wirklich am Herzen liegenden Tätigkeit (mein Work-Life-Design Coaching) etwas ganz anderes auszuprobieren. Nicht, weil ich das ab jetzt machen möchte, sondern um wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Und diese habe ich für euch oben einmal notiert. Ich hoffe ihr habt auch Gedanken zu dem Thema: 10 Gründe, warum man mal in einen anderen Job reinschnuppern sollte!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Es grüßt euch, eure Isa
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2021 09:10:08 GMT</pubDate>
      <author>183:784121018 (Isa Zöller)</author>
      <guid>https://www.li-mindset.com/10-gruende-warum-man-auch-mal-in-einen-anderen-job-reinschnuppern-sollte</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wir schauen 20 Jahre in die Zukunft, aber planen für den nächsten Tag.</title>
      <link>https://www.li-mindset.com/wir-schauen-20-jahre-in-die-zukunft-aber-planen-fuer-den-naechsten-tag</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Impuls nach Frederic Laloux: Reinventing organizations
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Artikel-Linked-in-Changemgmt-IsaZo-CC-88ller.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Es ist so wunderbar, wie @Frederic Laloux in seinem Buch „Reinventing organizations“ Changemanagement beschreibt: Evolutionäre Organisationen brauchen kein „Changemanagement“. Obwohl er das Buch weit vor Corona geschrieben hat, denke ich heute, nachdem ich das Buch zum 2. Mal aus einem ganz anderen Blickwinkel lese, dass er wahnsinnig aktuelle Aussagen trifft, die genau in das heutige Jahr passen. Und zwar: Wenn tiefgreifende Veränderungen geschehen, versuchen traditionelle Organisationen einen Plan dafür zu entwerfen, wie sich die neue Welt gestalten könnte und sollte. "Da Mitarbeiter:innen aber in der Regel erstmal gegen ein neues Modell Widerstand leisten, weil sie nicht herumgeschoben werden möchten, versuchen sie den Widerstand aufzulösen, indem man die Angst ausnutzt. Man erzählt furchteinflößende Geschichten darüber, dass eine feindliche Welt voller Konkurrenz das Überleben gefährdet, wenn sich nichts verändert. Und dass alles in Ordnung sein wird, wenn wir den Punkt B erreichen“. Kommt euch das irgendwie bekannt vor?
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich schreibe dies aus 2 Gründen: Zum einen wird mir immer bewusster, wie starr politisches Handeln geworden ist (vielleicht schon immer war, aber es könnte durchaus sein, dass ich einfach nicht achtsam genug war, um es zu erkennen). Aber auch schreibe ich es aus einem 2. Grund: Und zwar, weil ich gespannt bin, wie sich Unternehmen verhalten werden, wenn ihre Mitarbeiter:innen in den nächsten Monaten wieder „zurück“ dürfen. Werden Sie wieder einen „Changeprozess“ einleiten? Oder werden sie es als Chance nutzen, zu einer neueren, besseren Form des Unternehmens zu kommen? Ein Unternehmen beispielsweise, das sich nicht durch starre Pläne und Ziele leiten lässt, sondern die Kontrolle abgibt, Vorhersagen bleiben lässt und sich durch reines „spüren“ und „antworten“ leiten lässt? Wie viele Corona-Pandemien werden wir wohl noch brauchen, um zu erkennen, dass wir sowohl als Menschen als auch als Unternehmen oder Organisationen oftmals gar nichts in der Hand haben? Es gibt zu viele Dinge, die wir nicht kontrollieren können. Warum also lassen wir Changemanagement und Budgetplanungen in den leider immer noch existierenden Formen in traditionellen Unternehmen nicht einfach sein und handeln, wie Frederic erfolgreiche Unternehmen der Zukunft beschreibt?
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Eines der Bespiele, die Frederic ausgiebig beschreibt, ist das Unternehmen @Buurtzorg. Ich hatte die Chance, bei einem Film mit @Jos de Blok (der Gründer von Buurtzorg) dabei zu sein, der demnächst veröffentlicht wird (Nein, ich hatte keine große Rolle - ich hatte Jos nur zu Besuch bei SAP 2019 eingeladen und lief mit ihm durch das Gelände..). Jos lebt sein Unternehmen so wie ich mir New Work Bewegungen vorstelle: Alle Mitarbeiter:innen haben Macht (Achtung: das ist nicht dasselbe wie: alle Mitarbeiter haben die gleiche Macht!). Alle haben eine Stimme. Alle folgen dem Prinzip: Idee? Beraten lassen, Infos einholen, Entscheidung treffen, fühlen, Entscheidung treffen, fühlen, anpassen. Genau so stelle ich mir erfolgreiche Unternehmen der Zukunft vor. Ohne Hierarchien, sondern Mitarbeiter:innen, die mitdenken dürfen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ist es nicht jetzt, nach einem Corna-Jahr endlich Zeit, dass wir alle einmal umdenken? Dass wir Unternehmen helfen, zu erkennen, dass wir es alle wert sind, als ganzheitliche Menschen eine Arbeitsstelle betreten zu dürfen. Mit unsern Ideen, Fehlern und Bedürfnissen gesehen und gehört werden? Danke Frederic, dass du mich schon ein 2. Mal inspiriert hast.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 04 Mar 2021 10:20:27 GMT</pubDate>
      <author>183:784121018 (Isa Zöller)</author>
      <guid>https://www.li-mindset.com/wir-schauen-20-jahre-in-die-zukunft-aber-planen-fuer-den-naechsten-tag</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>10 Herangehensweisen gegen Zeit- und Kreativitätskiller im (Home)-Office   - Leseprobe</title>
      <link>https://www.li-mindset.com/playbook-leben-und-arbeiten-im-einklang-leseprobe</link>
      <description>Kreativitätskiller im (Home)-Office. Life Innovation Mindset. Leben und Arbeiten im Einklang.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Playbook Isa Zöller
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://playbook2021-leben-und-arbeiten-im-einklang.eventbrite.com" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Mu%CC%88lltonne-Playbook-Eventbrite.png"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich freue mich, dass dich mein Playbook neugierig macht. In diesem für dich kreierten Online-Selbstausführungs-Seminar kannst du spielerisch deine eigenen inneren Ideen ans Licht kommen lassen. Ich wünsche mir für dich wertvolle Inspirationen, Momente zum Nachdenken und tolle Impulse für die Gestaltung deines nächsten Weges. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob du dich beruflich verändern möchtest, du im Privatleben neue Impulse erhalten möchtest oder einfach nur lernen möchtest, schneller und sicherer Entscheidungen zu treffen.  All mein Wissen und meine Kurse haben den  Design Thinking Prozess zur Grundlage.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Wenn du wissen möchtest, was andere zu meinem Playbook sagen
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          , dann schau gerne einmal
          
                    &#xD;
    &lt;a href="https://mytalents.com/u/5fc62b9f-5bc7-4a36-af86-f60f430a859f" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            hier rein
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
          : https://mytalents.com/u/5fc62b9f-5bc7-4a36-af86-f60f430a859f
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Was erwartet dich in diesem Playbook?
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Corona-Zeit hatte nur einen positiven Aspekt: Wir wissen, dass es nicht mehr so weiter geht wie bisher.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wir konnten in 2020 plötzlich nicht mehr arbeiten wie zuvor. Einigen von uns ist mehr denn je bewusst geworden, dass wir eigentlich aufhören möchten mit dem ständigen Dauerlauf bei der Arbeit. Die Meetings ohne Ende. Die ständigen Videokonferenzen und Abstimmungen. Wir möchten raus aus dem ewigen Hamsterrad.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wir möchten uns mal wieder Gedanken machen können, was uns eigentlich Freude bereitet. In was wir gut sind. Worauf wir so richtig Bock haben! Wir möchten uns auch Gedanken machen, wie es in Zukunft sein wird, wenn sich eventuell auch die Büroformen ändern. Wir werden sicherlich nicht mehr alle wie zuvor 5 Tage je 1 Std. am Tag in ein Office pendeln. Aber wie genau stelle ICH mir denn einen idealen Tag vor, bevor es mir wieder vorgegeben wird?
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wenn wir uns entscheiden, aus dem Hamsterrad endlich auszuscheiden, aber trotzdem bei "mehr ist besser" bleiben, werden wir uns wundern, dass wir trotzdem irgendwie unzufrieden und unglücklich bleiben. Es kann sogar sein, dass wir den Job wechseln und merken: Mensch, ich bin genauso unglücklich wie vorher. Warum? Weil wir uns keine Zeit genommen haben, zu überlegen, wie wir eigentlich leben möchten. Denn nur, wenn wir uns Gedanken über unsere Lebensformen, unsere momentanen Werte, Talente und Eigenschaften Gedanken machen, werden wir auch ein klareres Bild davon bekommen, wie wir arbeiten möchten.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wenn Erfolg aber für dich bedeutet, die Arme auszustrecken, im Bauch ein Kribbeln zu spüren und du einfach nur einmal laut schreien möchtest "I am alive!", dann solltest du diesen Test wagen und dich darauf einlassen. Einlassen darauf, was es bewirkt, wenn man loslässt und einfach mal sein lassen kann, was ist.... Aufhören mit Grübeln und sich auf etwas fokussieren, was man einfach neu machen und Spaß dabei haben möchte!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Das Playbook ist unterteilt in folgende Kapitel :
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             10 Herangehensweisen gegen Zeit- und Kreativitätskiller im (Home)-Office 
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             Love and Hate
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
            : eine Übung, mit der du Klarheit darüber erlangst, wie du momentan deine Woche einteilst und einteilen möchtest. Oft verbringen wir Zeit mit Dingen, die wir nicht gerne tun. Auf eine Rückfrage, welche Dinge es genau sind und wieviel Zeit wir dafür aufwenden, können wir oft nicht antworten. 
             
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             Werte-Übung:
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
            Wir müssen herausfinden, nach welchen Werten wir momentan leben möchten, um auch zu verstehen, wie wir in Zukunft arbeiten möchten. Mit dieser Übung erlangst du Klarheit über deine Werte, die Grundvoraussetzung für einen glücklichen Weg sind. 
             
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             Kreativitäts-Übung
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
            zur Steigerung deiner kreativen Denk-Vorgänge. Mit dieser Übung wird es dir wesentlich leichter fallen, aus deiner Routine  bei der Arbeit auszusteigen und deine innere Stärke zu nutzen. 
             
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             Entscheidungen treffen leicht gemacht
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
            . Du wirst staunen, wie weit dich diese Übungen bringen werden, um in Zukunft kleine oder größere Entscheidungen leichter zu treffen.
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Kapitel 1
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Inspirationskiller
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wir alle kennen sie, die Zeitfresser im Home Office und Office. Und trotzdem machen wir uns im Alltag selten die Mühe, auf diese zu achten und sie zu verbannen. Nicht nur, dass sie uns wertvolle Energie, Zeit und Lust rauben, nein, sie tun auch alles, um unsere
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           innere Kreativität
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          zu stoppen!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Daher erhältst du heute 10 Tipps gegen die Zeitfresser im (Home)-Office. Hänge sie sichtbar auf, damit du sie niemals vergisst. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Zeitfresser killen Kreativität
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Die Unfähigkeit, NEIN zu sagen 
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Blinder Aktionismus
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Fehlende Prioritäten
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Telefon/ Zoom/ MS Teams &amp;amp; Co.
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Fehlende Selbst-Disziplin und Ablenkung 
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Überflüssige Meetings
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Fehlende Aufräumaktionen und das Ja oder Nein dazu
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Perfektionismus
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Angst vor Neuem, Kritik, Zurückweisung, Unbekanntem
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Konkurrenzdenken statt Netzwerken
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Wir fangen mit den Details an: 
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            1.
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Die Unfähigkeit, NEIN zu sagen. Trau dich
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
           ! 
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Wie der Autor Timothy Ferris sagt: wenn du NEIN zu etwas sagst, sagst du automatisch „ja“ zu etwas anderem  
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           "Somehow, we all have different jobs and different schedules, and yet no one has time. Every time you say yes to a meeting or a task, you’re saying no to something else that could be much more valuable. Don’t be a profligate spender of time. "
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            2. Keine Ziele. Nur Beschäftigung?
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
            Achte mal darauf, wann du etwas im Büro tust, weil du denkst, es gehöre einfach dazu, beschäftigt zu sein. Solche Aktivitäten (blinder Aktionismus) ohne klar eingegrenzte Ziele (wenn du Ziele nicht von „oben“ bekommst, stecke sie dir selbst!) führen zu keinen Ergebnissen und rauben unnötig Zeit.  
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die detaillierten Erklärungen zu Punkten 3-10, Ideen und Inspirationen zu jedem einzelnen Punkt erhältst du ausführlich
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://playbook2021-leben-und-arbeiten-im-einklang.eventbrite.com" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
            in meinem Playbook
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           .
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Kapitel 2
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Love &amp;amp; Hate
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Eine Übung, mit der du Klarheit darüber erlangst, wie du momentan deine Woche einteilst und einteilen möchtest. Oft verbringen wir Zeit mit Dingen, die wir nicht gerne tun. Auf eine Rückfrage, welche Dinge es genau sind und wieviel Zeit wir dafür aufwenden,  können wir oft nicht antworten. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Was du für diese Übung brauchst:
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ein Blatt Papier
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ein Stift
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ein roter und ein grüner (Filz)-Stift
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Post-its oder ein weiteres DIN-A-4-Blatt
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Schritt 1:
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Visualisiere nun deine Woche. Wichtig dabei: Bewerte nicht! Wir wollen den Ist-Zustand herausfinden - mehr nicht. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wie viele Stunden am Tag verbringst du mit Menschen oder Tätigkeiten, die dir Spaß machen und dir gut tun? Nimm für dich deine eigene laufende oder vergangene oder nächste Woche.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Und so könnte es aussehen (Beispiel).
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          7 Spalten für 7 Tage, 15 Stunden (mindestens) für jeden Tag. Was tust du? Mit wem bist du zusammen?
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Markiere es mit love (grün) oder hate (rot).
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ein Beispiel einer solchen Übersicht erhältst du
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://playbook2021-leben-und-arbeiten-im-einklang.eventbrite.com" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
            in meinem Playbook
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          .
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Während du zeichnest, überlege genau: Was bereitet dir Freude? Wer bereitet dir Freude? Was bereichert dich? Was lässt ein gutes Gefühl zurück? Mache es ganz spontan! Und ohne schlechtes Gewissen! Nicht „das sollte ich grün markieren“. Sei ehrlich zu dir. Das, was du aufschreibst, ist nur für dich!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Schritt 2:
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Als nächstes holst du dir bitte deine post-its (oder ein weiteres A4 Papier) und schreibe deine Gedanken untereinander auf. Am besten wäre es, wenn du grüne und rote post-its nimmst. Falls du diese nicht hast, rahme bitte deine Gedanken jeweils grün und rot ein. Aber: sie müssen einzeln sein! D.h. wenn du ein Blatt Papier nimmst, schneide deine Gedanken hinterher aus, so dass du alle Gedanken später einzeln sortieren kannst. Also - es geht los!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Schreibe nun auf, was die GRÜNEN Stichpunkte so besonders macht. Wichtig: pro post-it nur 1 Gedanke! Gehe also alle grünen Highlights durch und beschreibe das Positive an ihnen. Je mehr grüne post-its (oder grün markierte Seitenteile) du hast mit allem, was dir dazu einfällt, umso besser! Die Anzahl an grünen Gedanken kann also durchaus höher sein als die Aktivitätenanzahl, die du grün markiert hattest. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Jetzt gehe deine roten Details durch: Warum hast du sie rot markiert? Auf welche Weise ziehen sie dir die Energie?
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Schritt 3: 
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Jetzt setze…
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Neugierig geworden?
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
           
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Das Ende dieser Übung „Love and Hate“ und ganz viele mehr erwarten dich 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://playbook2021-leben-und-arbeiten-im-einklang.eventbrite.com" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
            in meinem Playbook
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           . 
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Bekomme hier dein persönliches Exemplar: 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           https://playbook2021-leben-und-arbeiten-im-einklang.eventbrite.com
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Möchtest du mehr erfahren über
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Work-Life-Design/ Leben und Arbeiten im Einklang
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          ? 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Dann schaue mal hier rein zu den live events mit Spaß und Austausch auf Augenhöhe:  
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.li-mindset.com/Life-Design-Workshops"&gt;&#xD;
      
                      
           Bildungsurlaube &amp;amp; Reisen: 
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           https://www.li-mindset.com/Life-Design-Workshops
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 27 Feb 2021 10:42:39 GMT</pubDate>
      <author>183:784121018 (Isa Zöller)</author>
      <guid>https://www.li-mindset.com/playbook-leben-und-arbeiten-im-einklang-leseprobe</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wir Frauen... und die mutigen Entscheidungen...</title>
      <link>https://www.li-mindset.com/wir-frauen-und-die-mutigen-entscheidungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Eine Geschichte über meine erste mutige Entscheidung
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Eventbrite-mutige-Frauen.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
         Wann war es, als ich eine meiner ersten mutigen Entscheidungen als Erwachsene getroffen habe? Ich kann mich an 2 Situationen erinnern, die mich geprägt haben. Die erste kleinere Situation war, als ich mich das erste Mal getraut habe, alleine mit meinen kleinen Kindern ins Restaurant zu gehen. Vielleicht mögt ihr denken: verstehe ich nich:  Da ist doch nichts dabei! Für mich war es eine große Herausforderung. Kein Erwachsener, mit dem ich mich unterhalten konnte oder wollte. Nur meine Kinder. Es war nicht nur zur Essensaufnahme. Ich wollte auch wissen, wie es ist, so alleine da zu sitzen mit den Kindern. Viele Jahre später habe ich das sogar immer sehr genossen, bis mir meine dann großen Kinder gesagt haben, dass sie eigentlich gerne essen gehen, aber eben nicht mehr so gern mit mir. Das ist ein anderes Thema und ganz normal, wenn Kinder groß werden. Aber damals, der Tag, an dem ich mich traute, war für mich der Beginn einer wichtigen Verbindung zwischen meinen Kindern und mir. Etwas, was ganz klein anfing und dann, je gewohnter ich daran war, sogar Gefallen daran fand. 
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Warum erzähle ich das? Weil ich denke, dass es wichtig ist, dass man ab und zu kleine Schritte in einer (noch) bessere Zukunft macht. Und für jeden ist der erste kleine Schritt ein anderer. Dazu braucht man jedenfalls zunächst Mut. Aber Mut wird damit belohnt, dass man danach Erfahrungen macht, die noch schöner sind als alles was davor war. Eine zweite größere Entscheidung war, mit meinen Kindern alleine 6 Monate in die USA zu ziehen.. Einfach dort zu leben - so wie ich es mir immer gewünscht hatte. Andere bewunderten mich dafür. Für was? Dafür, dass ich einerseits so frei war und es einfach entschied, andererseits, weil sie sich nie hätten vorstellen können, ohne Partner so etwas wirklich umzusetzen. Alleine mit den kleinen Kindern? Wow! sagten meine Freunde! Ja, es war sicherlich mutig. Aber wir wurden belohnt mit einer unvergesslichen Erfahrung. Ich würde sogar behaupten es war für uns 3 die intensivste Erfahrung unserer bisherigen gemeinsamen Lebens. Es war absolut wunderbar, was wir alles erlebten und wir erzählen uns noch heute immer davon. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Viele Menschen haben wunderbare Ausreden, etwas NICHT zu tun. „Ja für dich ist das toll, aber ich könnte das nicht..“ Warum? Naja, die Familie, das Haus, das wir abbezahlen, der Sohn in der soundsovielten Klasse. Das Geld. Der Sportverein. Es gibt so viele WEIL NICHT. Ich kann es euch nur raten. Und dabei mache ich keine Unterscheidung ob ihr in einer Partnerschaft seid oder nicht, ob ihr Kinder habt oder nicht. Versucht es! Vor allem wir Frauen können uns kaum vorstellen, die Familie einfach mal zuhause zu lassen. Männer machen das ohne Scham. Am Wochenende, nachdem sie sowieso die ganze Woche erst abends da waren, sonntags den Tag mit Fahrrad fahren zu verbringen. Für uns fast undenkbar, dass wir das Wochenende dann auch noch für uns nutzen würden. Da ist es für uns ganz klar, dass die Gemeinschaft mit den Lieben im Vordergrund steht. Und diese Eigenschaft finde ich sogar sehr schön! Aber machmal wäre es ganz toll, wenn wir unsere gemütliche Komfortzone mal verlassen. Traut euch mal, etwas zu tun, was ihr euch nie hättet vorstellen können, es alleine zu tun. Geht zum ersten Mal alleine auf ein Fest. Geht alleine auf einen Jahrmarkt oder trinkt eine Cola im Cafe um die Ecke - alleine. Es kann ein seltsames Gefühl werden. Aber es kann auch überraschend gut tun oder Überraschungen bereit halten. Vor allem beim 2. oder 3. Mal. Probiert es mal aus. Ich würde mich freuen, von euren Tests zu lesen.
          
                    &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Übrigens: Kurse in der Gemeinschaft ermöglichen, das Entscheidungen-Treffen viel einfacher zu lernen als alleine. Schaue mal hier in die
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.li-mindset.com/reisen" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
            verschiedenen Reisen
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           nach Italien, Schweden, Spanien, Sylt, Föhr, Spiekeroog rein. 
           
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            https://www.li-mindset.com/reisen
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Übrigens gibt es im Herbst in der Pfalz einen speziellen Kurs, der allen mutigen (oder bald mutigen) Frauen gewidmet ist. Lies
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://herbst-in-der-pfalz-bildungsurlaub.eventbrite.com" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
            hier weiter
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           : 
           
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            https://herbst-in-der-pfalz-bildungsurlaub.eventbrite.com
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Mutige-Frauen-b92d9e61.png" length="202054" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 08 Dec 2020 13:05:57 GMT</pubDate>
      <author>183:784121018 (Isa Zöller)</author>
      <guid>https://www.li-mindset.com/wir-frauen-und-die-mutigen-entscheidungen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Seminar im Lockdown-light</title>
      <link>https://www.li-mindset.com/ein-seminar-im-lockdown-halten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Wenn alles anders ist als geplant ...
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Newsletter-Dezember-Life-Innovation-Mindset.png" alt="Lockdown Seminar Sylt"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wo das ist das Foto da unten? Auf Sylt? Im Sommer? Nein, Ende November. Und ich habe sogar die Füße in die Nordsee gestreckt, und zu Abend gegessen habe ich auch einmal im Strandkorb während des Sonnenuntergangs. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wie ich euch in meinem letzten Blog geschrieben hatte, wollte ich euch darüber berichten, wie es ist, während des Lockdowns ein Seminar zu halten. Was gibt es da groß zu sagen? Es war genial! Die Menschen, die ich kennenlernen durfte, sind der Hammer! So offen waren sie und so viel Vertrauen haben sie mir, einer fremden Person, entgegengebracht, obwohl wir wegen des Lockdowns so ziemlich alles umwerfen mussten, was eigentlich geplant war. Der Seminarort stand nicht mehr zur Verfügung. Was nun? Wo bleiben wir die geplanten Tage? Müssen wir noch kurzfristig doch in Quarantäne? Dürfen wir überhaupt hin reisen? Wie ist das mit dem Zug fahren? Wie kommen wir denn überhaupt zu unseren Mahlzeiten? Nichts war, wie es sonst ist auf Sylt. Viele Geschäfte waren zu, Essen mussten wir uns irgendwie besorgen und trotzdem unseren Bildungsplan und selbstverständlich unsere Abstandsregeln einhalten. Als ich nach dem Seminar nach Hause zurückkehrte, dachte ich mir: Es war einfach toll!  Ich kann es nicht anders beschreiben. Manchmal sind genau die Tage und Orte, die wir nicht so antreffen wie gewünscht, diejenigen, die uns in Erinnerung bleiben...
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich fühle mich geehrt und danke meinen Teilnehmer*Innen für das stattgefunden Seminar auf Sylt. Die Worte tun nach diesem Jahr einfach im Herzen gut. Das Jahr macht uns so sehr bewusst, wieviel wir lachen und tanzen möchten. Wie viele verrückte Dinge wir ausprobieren möchten. Wie gut es tut, dass die Natur trotzdem für uns da war und uns immer eine Auszeit von Corona geben konnte. Wie sehr wir es vermissen, uns gegenseitig zu inspirieren und zu motivieren. Wie toll es ist, auf neue Menschen zu treffen und alte zu behalten. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich schließe heute mit einem Satz aus dem Teilnehmerkreis und wünsche allen eine schöne Adventszeit, und vor allem hoffe ich, dass trotz Corona der Nikolaus bei euch anklopfen wird. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           "Ich bin inspiriert und motiviert“ und ich „wünsche mir, dass der nächste Kurs ohne Corona stattfinden kann"
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Und hier ein Appell an alle, die meinen Beitrag lesen: Seminare können sehr gut unter den gegebenen Hygieneauflagen stattfinden. Bildet euch weiter und genießt die Auszeit, den Austausch und das Erlernen neuer Dinge! Ich denke, alles, was irgendwie möglich ist, sollten wir unterstützen. Es war ein schwieriges Jahr für uns alle. So viele Emotionen, so viele Änderungen. Lasst uns gemeinsam weiterhin und ganz bewusst füreinander da sein. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Welche Gründe gibt es auch für dich, an einem meiner Bildungsurlaube oder Reisen teilzunehmen?
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Wir werden den Mythos der Work-Life-Balance auflösen. Gibt es die Work-Life-Balance gar nicht? Und wenn nicht, wieso? Wir sehnen uns doch alle so sehr danach... oder nicht?
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Du suchst Ideen und einen Plan für deinen nächsten beruflichen Schritt?
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Du weißt nicht, welche Talente du außerdem noch hast, außer denen, die du bereits im Job einsetzt?
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Du möchtest einfach mal kreativ darüber nachdenken, was du möchtest und die eigenen Wünsche erforschen?
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Du wünschst Innovation, Austausch, Freude, Lachen, Tapetenwechsel und neue Blickwinkel?
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Du möchtest viel mehr „ja“ sagen können zu den Dingen, die du magst und endlich auch mal „nein“ zu allen anderen?
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Du würdest so gerne leicht Entscheidungen treffen können?
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Dann bist du bei mir genau richtig!
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Mache den ersten Schritt in deine (noch bessere) Zukunft! 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           https://www.li-mindset.com/Life-Design-Workshops
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Reisen nach Sylt, Föhr, Spiekeroog, Pfalz, Italien, Schweden, Spanien und Tagesseminare in Mannheim und Heidelberg.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Sylt.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 16:53:01 GMT</pubDate>
      <author>183:784121018 (Isa Zöller)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meine Worte waren verschwunden. Jetzt sehe ich meine einzelnen Silben wieder.</title>
      <link>https://www.li-mindset.com/meine-worte-warten-verschwunden-jetzt-sehe-ich-meine-einzelnen-silben-wieder</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Seht ihr auch, wie die Sonne langsam hinter dem Horizont aufgeht?
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://www.li-mindset.com/Life-Design-Workshops#Bildungsurlaub" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/sonnenaufgang-1920w-fcea82ec.JPG"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Ich hatte irgendwie nichts mehr zu sagen in den letzten Wochen. In den letzten Monaten. Alles was ich zu sagen hatte ging noch bis in das Frühjahr und bis in den Sommer hinein. Und dann war irgendwie alles „ausgesagt“. Ich wollte nicht in einem Blog über Corona reden. Warum auch? Die Presse war voll davon. Niemand sprach über Hoffnungen. Kaum traute ich mich überhaupt darüber nachzudenken, was mir fehlt. Aber nachts in den Träumen holt es mich ein. Ich träumte von fernen Ländern, von anderen Sprachen, von traumhaften Stränden, von Gärten mit prachtvollen Blumen. Die Sehnsucht nach Reisen schmerzt und erfüllt mich mit einem Ziehen in der Magengegend. Dieses Jauchzen, einfach loszufahren oder fliegen - ein Lächeln auf meinem Gesicht wenn ich daran denke. Nachts merke ich, dass ich mich tagsüber nicht traute, zu träumen. Zu träumen davon, wie schön es wieder wird, wenn wir uns alle wieder treffen können. Wenn es wieder ganz normale Umarmungen gibt, und man wieder das lustige Spiel: Stille Post spielen darf. 
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich gehöre nicht zu denjenigen, die sich von Angst leiten lassen. Angst hat uns immer nur zu negativen Situationen in der deutschen Geschichte geführt. Respekt ja. Respekt vor etwas, was für uns in diesem Jahr neu war. Etwas, was schon so treffend in eines meiner in den letzten Jahren gelesenen Lieblingsbücher: „Der Schwarm“ dargestellt wird. Die Kleinsten auf diesem Planeten können verdammt gefährlich werden. Respekt auch vor der Wissenschaft, die alles tut, um in einem rasenden Tempo Neues zu entdecken. Ich habe mich mit meiner Tätigkeit immer als einen kreativen Menschen gesehen. Aber die Wissenschaft zeigt zur Zeit ihre Kreativität in höchstem Maße. Eine hoffnungsvolle Nachricht heute von Biontech. Respekt vor all den Menschen, die ihr Möglichstes tun, um zu helfen. Respekt ja. Angst nein. Und vor allem keine Panikmache. Die kann ich absolut nicht ausstehen. Hoffnung ist der Weg in die Zukunft. Tränen sind mir gekommen als Joe Biden gewann. Hoffnung. Hoffnung, dass doch alles gut wird. Dass die Menschen mit Herz und Verstand letztendlich doch siegen. Ihr Rufen und Kämpfen hat sich ausgezahlt gemacht. Die Amerikaner haben sich nicht mehr leiten lassen von unwürdigen Worten und Hass. Ihre Freudentränen, ihre Fahnen und ihre glücklichen Lieder lassen Hoffnung keimen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Und so ist es auch bei mir. Plötzlich kommen so langsam einzelne Worte wieder. Stück für Stück. Und ich dachte sie wären verloren. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Und so darf ich mich sogar auf mein erstes Seminar am Meer freuen. In 2 Wochen findet es statt. Mein großes Ziel ist es, irgendwann nur noch Seminare an wunderschönen Orten zu halten. Schließlich kann ich meinen Teilnehmern nicht erzählen, sie mögen schöne und feste Ziele haben, wenn ich selbst keine hätte. Und Corona hat mir einen so heftigen Dämpfer gegeben in meinem ersten Jahr in der Selbständigkeit. Und nun das: ich darf also trotz Lockdown mein Seminar halten. Ich bin so dankbar für die TeilnehmerINNEN, die ihr Vertrauen in mich setzen und sich ausgerechnet in diesen ungewissen Wochen, die uns alles noch komplizierter machen mit geschlossenen Restaurants, geschlossenen Hotels, trauen, diese Reise anzutreten, die komplett anders sein wird als ursprünglich geplant. Ich bin gespannt, was ich euch hinterher erzähle. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Seht ihr auch, wie die Sonne hinten am Horizont wieder aufgeht?
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 09 Nov 2020 14:44:18 GMT</pubDate>
      <author>183:784121018 (Isa Zöller)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Wie kann ich mein Leben genießen und gleichzeitig glücklich arbeiten?</title>
      <link>https://www.li-mindset.com/wie-kann-ich-mein-leben-geniessen</link>
      <description>Warum es für Unternehmen immer wichtiger werden wird, zu wissen, wie die Mitarbeiter nicht nur bei der Arbeit, sondern im Leben „ticken“. 

Ich muss erstmal wissen, wie ich persönlich ticke. Was ist es, das mich begeistert? Was ist es, das mich in der Hollywoodschaukel liegen lässt und sagt: oh man, da fühle ich mich richtig wohl und ich genieße es in vollen Zügen? Ist es die Shoppingtour (die mich persönlich komplett stresst aber andere in Höhenflüge versetzt)?, ist es die Massage? Ist es die Fahrradtour? Was ich damit sagen möchte ist, jeden begeistern andere Dinge. Aber wir lassen uns oft von anderen leiten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Warum es für Unternehmen immer wichtiger werden wird, zu wissen, wie die Mitarbeiter nicht nur bei der Arbeit, sondern auch im Leben „ticken“.
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Blog-Juni-Isa-Zo%CC%88ller+Kopie.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Wie ticke ich eigentlich? Was ist es, das mich begeistert? Was ist es, das mich in der Hollywoodschaukel liegen lässt und sagt: oh man, da fühle ich mich richtig wohl, und ich genieße es in vollen Zügen? Ist es die Shoppingtour (die mich persönlich komplett stresst aber andere in Höhenflüge versetzt)? Ist es die Massage? Ist es die Fahrradtour? Ist es das Power-Arbeiten? Ist es die Geschichte am Abend bei den Kindern?
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
           Was ich damit sagen möchte ist: Jeden begeistern andere Dinge. Aber wir lassen uns all zu oft von den Idealen der anderen leiten.
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Was ist gerade in? Werde ich oft zu Partys eingeladen, aber eigentlich mag ich Partys überhaupt nicht? Oder das Grillen in der Nachbarschaft, das langsam zu einer wiederkehrenden Aktion wird, die mir gar keine Zeit lässt, mein Hobby auszuführen?
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Klar, wir müssen unterscheiden: betrifft es Menschen, die uns wichtig sind, dann ist es wichtig, Zeit einzuräumen. Sogar sehr wichtig! Aber sind es Dinge, die ich manchmal nur aus Pflichtgefühl tue? Das 3. Tennis-Match in der Woche mit der Gruppe, obwohl ich eigentlich mindestens einmal in der Woche  einfach mal nur gerne entspannen möchte?
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Wir müssen lernen, uns zu fokussieren, und es ist überhaupt nicht egoistisch, zu schauen, dass es uns gut geht. Je mehr wir in unserem eigenen Flow sind, umso mehr können wir nach außen strahlen und wieder etwas an andere weitergeben.
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Das bringt mich zu dem Punkt, dass wir immer auch mal schauen sollten, was wir der Gesellschaft zurückgeben könnten. Habt ihr vielleicht schon gemerkt, dass die Motzer in unserem Land oft die sind, die nie etwas für andere tun würden? Das ist eigentlich verständlich, denn das Lächeln eines anderen Menschen lässt unser Herz aufblühen. Wenn wir eine kleine Dankbarkeit in den Augen des anderen sehen, dann fühlen wir uns gut.
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Das Leben zu genießen und anderen zu helfen, sich selbst gut zu fühlen und sich für andere zu engagieren - diese Dinge schließen sich nicht gegenseitig aus. Wichtig ist also: Was kann ich mit meiner Zeit tun, um mein Leben zu genießen und mich dabei gut zu fühlen?
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Ich unterscheide dabei zwischen passiven und dem aktiven Glück. Menschen, die viel Geld besitzen und sich materielle Dinge davon kaufen, sind zunächst einmal glücklich. Aber es führt sie in dieselbe Schleife wie Menschen, die nur wenig Geld übrig haben. Wenn man sich etwas Tolles gekauft hat, merkt man, dass es etwas noch Tolleres gibt. Und so geht es immer weiter. Wenn man aber dagegen Geld so einsetzt, dass man etwas (aktiv) daraus macht, dann lernt man sich viel besser kennen. Man zehrt unheimlich viel länger davon als von einem Besitz. Und das Glück erreicht man damit, dass man sich immer ein bisschen besser kennenlernt.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
           Mit aktivem Glück meine ich z.B. die Fahrradtour in der Mongolei, der Literaturkurs in Miami, ein Job in der Robbenschutzstation auf Island. Oder das was ich gemacht habe: Ein Volontariat auf einem Whalewatching Schiff in Kanada. Das ist es, wovon wir ewig zehren werden. Das werden wir nie vergessen. Denn wenn wir dafür unser Geld investiert haben, aktiv das zu tun, was uns gut tut, dann haben wir uns weit besser kennengelernt als in den letzten 480 Tagen, an denen wir im Job gearbeitet haben. Wir verwechseln nämlich oft, dass wir so ticken wie wir uns bei der Arbeit verhalten. Und versuchen das dann auf das Leben zu übersetzen. Und dann merken wir, dass uns das unglücklich macht und stresst. Richtig ist es nämlich umgekehrt. Erst wenn wir uns im Leben besser kennenlernen und wissen was uns begeistert, dann können wir das auf die Arbeit transferieren und genau schauen, was uns auch bei der Arbeit begeistern könnte. Wir sind viel zu viele Jahre davon ausgegangen, dass Arbeit das zentrale Thema unseres Lebens ist. Das hat zu vielen Problemen geführt. Burnout. Langeweile. Überforderung. Krankheitsstände. Die Unternehmen fragen sich immer mehr: Wieso? Wir geben unserer Belegschaft so viel Wir bieten ihnen jede erdenkliche Sportart, wir bieten ihnen Essen. Wir bieten ihnen Weiterbildung. Und trotzdem sind so viele unglücklich oder verlassen uns. Wieso? Weil wir einfach vergessen haben, dass wir Menschen sind. Und unser Dasein nicht davon bestimmt wird, ob wir Geld verdienen. Wir müssen Geld verdienen, das ist klar. Aber es wird für Unternehmen immer wichtiger werden, Transparenz darüber zu erhalten, was den Mitarbeitern wichtig ist. Wie sie leben möchten (und nicht wie sie arbeiten möchten!) , was sie im Leben motiviert. Denn erst dann kann man dies auf die Arbeit übersetzen.
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
           Du weißt gar nicht, wie gut und toll und produktiv und glücklich bei der Arbeit sein könntest? Wir führen unser Leben meistens in einem endlosen Dauerlauf. Gerade im Berufsleben ist es oft so, dass wir das Gefühl haben: das passt eigentlich nicht wirklich zu uns. Warum müssen wir uns ständig mit irgendjemanden oder irgendwelchen Gruppen in Endlosschleife abstimmen? Warum traut uns denn keiner zu, dass wir unsere Arbeit sehr gut durchführen können, wenn wir uns unsere eigenen Ziele setzen? Ich denke in unsern heutigen Betrieben geht es immer noch viel zu sehr darum, dass eine Kette an Anordnungen, Reports und Abstimmungen und davon abhalten, wirklich produktiv zu sein. Wir haben keine Zeit, unsere eigenen Ideen zu entwickeln. Aber um da anzusetzen, wirst du wahrscheinlich denken: das ist ein zu groß gefasstes Gebiet. Und wenn du nicht gerade zur New Work Bewegung in deinem Unternehmen gehörst, hast du sicherlich recht, dass du zunächst im Kleinen erstmal schauen kannst, was du selbst tun kannst.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Also! Wer bist du? Wie du sicherlich schon festgestellt hast, bist du in unterschiedlichen Lebensphasen immer jemand anderes. Du musst diene Prioritäten anders setzen, es gibt unterschiedliche Menschen, die dir in den jeweiligen Lebensphasen wichtig sind und die Rahmenbedingungen ändern sich. D.h. hier gibt es nur eine Lösung. Schaue immer genau hin, in welcher Lebensphase du dich befindest und was dir im Moment wichtig ist. Nach welchen Werten du leben möchtest.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
           Fasse das Ganze nicht zu groß. Suche nicht gleich nach dem Sinn des Lebens. Ich finde hier ein Zitat von Joseph Campbell in "die Kraft der Mythen" sehr schön:
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
           "Die Menschen sagen oft, dass sie einen Sinn für ihr Leben suchen. Ich glaube nicht, dass es wirklich das ist, was wir suchen. Ich glaube, dass wir nach der Erfahrung suchen, am Leben zu sein"
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Um es also den Unternehmen auf der einen Seite einfacher zu machen und du dann besser formulieren kannst, was du brauchst, um glücklich zu leben und zu arbeiten, solltest du dir dann und wann einmal Zeit nehmen, darüber nachzudenken, was Glück für dich bedeutet. Manche haben es schon gefunden, andere brauchen noch ein bisschen. Jede Lebensphase ist anders und unser vollkommenes Glück von Anfang bis Ende werden wir nie finden. Aber wichtig ist, zu erkennen, dass wir uns immer wieder neue entscheiden können. Nichts gilt auf Ewigkeit. Und wenn wir das wissen, und wir gelernt haben, Entscheidungen zu treffen, wird es uns leichter fallen, das Glück immer von Lebensphase zu Lebensphase zu spüren. Und schließlich geht es ja nur darum. Sei nicht die beste Version deiner selbst, sei die glücklichste.  Ich glaube wir sollten nicht ständig über den Sinn des Lebens nachgrübeln. Das ist viel zu groß! Wir können es genauso wenig beantworten wie „wird es morgen den ganzen Tag regnen?“. Vielleicht. Vielleicht auch nicht.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
           Deine Isa
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
           Mehr dazu? Ideen kreieren, Entscheidungen treffen, sich auf Augenhöhe austauschen:
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.li-mindset.com/Life-Design-Workshops"&gt;&#xD;
        
                        
            https://www.li-mindset.com/Life-Design-Workshops
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 16 Jun 2020 09:11:47 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wo sind die Träume hin?</title>
      <link>https://www.li-mindset.com/wo-sind-die-traeume-hin</link>
      <description>Der Dauerlauf im Arbeitsleben: Wir rennen (momentan digital) von einem Meeting zum nächsten. Und zwischendurch versuchen wir zu arbeiten. Die E-mails häufen sich ins Unendliche. Und zwischendurch die Frage: Wo bleibe eigentlich ich? Habe ich heute überhaupt schon gesehen, welch ein großartiges Wetter draußen ist? Heute geht in meinem Blog konkret um:„Wo sind die Träume hin“?</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Blog-WosindieTraeumehin-IsaZoeller+Kopie.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der Dauerlauf im Arbeitsleben: Wir rennen (momentan digital) von einem Meeting zum nächsten. Und zwischendurch versuchen wir zu arbeiten. Die E-mails häufen sich ins Unendliche. Und zwischendurch die Frage: Wo bleibe eigentlich ich? Habe ich heute überhaupt schon gesehen, welch ein großartiges Wetter draußen ist? Heute geht in meinem Blog konkret um:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Wo sind die Träume hin?
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  
                  
         Welche Fehler unterlaufen uns oft, indem wir weiter unseren Dauerlauf bei der Arbeit betreiben?  Wir verlieren unsere Träume aus den Augen. Und was ganz oft passiert ist, dass wir sogar, wenn wir mal bei der Arbeit langsam machen könnten, wir sogar weiter rennen! Warum? Wir sind es gewohnt und beschäftigen uns sogar freiwillig, obwohl eventuell gar nicht dringende Dinge auf dem Plan stehen. Aber wir beschäftigen uns weiter, anstatt uns mit dem wirklich Wichtigen zu befassen. Nämlich darum, wie wir noch glücklicher leben und arbeiten möchten. Vor Kurzem habe ich ein interessantes Buch von Timothy Ferriss gelesen. Ich konnte eigentlich gar nicht mehr aufhören, zwischen den Seiten zu blättern. Er beschriebt es in seinem Buch so:  In dem Fall betreiben wir sogar Arbeit  um ihrer selbst willen. Wir machen Dinge zu „dringenden“ Dingen, nur um unsere Arbeit zu rechtfertigen. Wir lesen emails, wir betreiben Mikro-Management - nur um der Arbeit willen. Wie verrückt ist das denn, fragte ich mich dann?? Und wie viel muten wir damit auch unserem Umfeld zu? Ich muss zugeben: ich selbst gehöre manchmal dazu. Nur eines lerne ich dazu: Mir wird es immerhin von Tag zu Tag bewusster, und ich kann mich neu dafür oder dagegen entscheiden. Und das hilft mir, mich meinem persönlichen Glück noch weiter zu nähern. Ich frage mich also immer, wenn ich eine Sache angehe: machst du das gerade, weil es dir etwas bringen wird oder auch jemand anderem oder machst du es, weil du es gewohnt bist, Dinge zu erledigen. Weil du sowieso fleißig bist? Weil du denkst du müsstest jeden Tag so und so viel arbeiten? Wenn ich mir die Fragen stelle, fällt es mir leichter, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren und auch Zeit für mich als Person einzuräumen.
         
                  &#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Es gibt sehr viele Dinge und Aktionen, die uns davon abhalten, an unsere Träume zu denken. Ganz vorneweg ist immer die Ausrede „Ne… das kann ich nicht machen. Mein Partner, meine Kinder… Und überhaupt: wir haben uns gerade das Haus gebaut…Und dann noch der ständige Stress bei der Arbeit…“ Wir geben uns also das Recht, uns selbst zu sagen: Nein, ich darf nicht daran denken, was schön sein könnte. Ich habe einfach dafür keine Zeit oder …nein… es geht einfach wirklich nicht…“ Dieses Nein zu schönen Dingen ist doch oft eine traurige Angelegenheit finde ich. Wenn du dir schon nicht die Zeit für die Umsetzung gönnst, dann versuche mal einen kleinen Ansatz und träume mal vor dem Schlafengehen wieder davon. Was war es, als du das letzte Mal zu Tränen gelacht hast? Was hat dich begeistert als du klein warst? Was war toll, als du noch keine Meetings hattest?
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Diese Überfütterung der dringenden Arbeit, wie ich sie heute mal spontan nenne, gibt uns einfach zu viele Ausreden in die Hand. Stoppe mal für einen Augenblick den Dauerlauf in deinem Leben. Und wenn du das tust, gebe ich dir ein Auszug aus einem Kindergedicht in die Hand. Es heißt: „Mach lieber langsam, tanze nicht zu schnell.“ Hier ein paar Zeilen. Du kannst sie bei David L. Weatherford weiterlesen.
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Rennst Du durch jeden Tag wie im Fluge?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Wenn Du jemanden fragst:
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Wie geht es Dir?
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Hörst du auf die Antwort?
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Wenn der Tag vorüber ist,
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Liegst Du dann im Bett
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Und die nächsten hundert Pflichten
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Gehen Dir schon durch den Kopf?
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Mach lieber langsam.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Tanze nicht so schnell.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Die Zeit ist kurz.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Die Musik wird nicht ewig weiterspielen.
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Und wenn wir gerade dabei sind, uns von Dingen zu trennen, die uns eigentlich gar nicht gut tun und uns ständig stressen und die „der Arbeit willen“ einfach erledigt werden. Denn: wenn ich schon ein Dauerläufer bin, dann laufe und laufe ich egal bei was, oder? Wir könnten dieses „sich von Dingen trennen, die uns stressen“ noch ein bisschen weiter denken. Ihr könnt doch den Pareto-Effekt, oder? Hier eine kleine ordentliche Erklärung dazu:  Pareto-Effekt oder 80-zu-20-Regel genannt, besagt, dass 80 % der Ergebnisse mit 20 % des Gesamtaufwandes erreicht werden. Die verbleibenden 20 % der Ergebnisse erfordern mit 80 % des Gesamtaufwandes die quantitativ meiste Arbeit. Jetzt überlegt euch mal, ihr könntet das im kleinen üben. Ihr müsst es ja nicht gleich auf alle Meetings bei der Arbeit anwenden. Aber vielleicht auf manche. Oder ihr übt mal ganz anders: Lauf mal in dein Schlafzimmer. Was ist in deinem Kleiderschrank? Teste es mal dort aus - dort tut es niemandem weh. Schaue genau hin, was ist es in deinem Kleiderschrank? Was sind die 20% der Stücke, die du in 80% der Zeit anziehst? Löse dich von all dem anderen. Es ist unnötig. Es tut erst weh, aber dann ist es die pure Erleichterung. Du kannst dasselbe in der Küche üben. Und wenn du dann soweit bist, dann betrachte mal deinen Arbeitsalltag. Was sind die 20%, die dir 80% Spaß und Motivation geben? Konzentriere dich darauf! Würdige diese 20% oder steigere sie, wenn möglich. Eliminiere alles Unnötige. Befreie dich von diesem Ballast. Mit Unnötigen meine ich die Dinge, die ich oben erwähnt habe als „Arbeit um der Arbeit willen“. Mach das nicht. Lass es weg! Gehe lieber eine Runde spazieren. Oder gib deinen Träumen wieder ein bisschen Luft.
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Zu dem „der Arbeit willen arbeiten“ - erinnert euch: die tausenden emails versuchen aufzuholen, das Mikro-Management, das praktiziert wird, weil man doch endlich mal kurz Zeit hat, andere aufzuscheuchen…. - kommt noch etwas anderes hinzu, das uns auch davon abhält, zu träumen: Und das ist der Perfektionismus. Der ewige Perfektionismus, der ja gerade in unserem Breitengraden sehr ausgeprägt ist. Ich kann dir nur eines sagen aus langer Berufstätigkeit: Perfektionismus schadet dir: Gibt dich bereits großartigen oder guten Ergebnissen zufrieden, sowohl im Privaten als auch im Beruflichen! 95% bekommst du schnell. Für die restlichen 5 % brauchst du unnötig viel Zeit, die du dann für etwas Tolles einfach nicht hast! Entscheide dich gegen etwas. Anja Förster und Peter Kreuz sagen es so schön in ihrem Buch „Nein“. Wenn du „nein“ zu etwas sagst, sagst du automatisch „ja“ zu etwas anderem. Gib dem Tollen im Leben eine Chance! Sag zu etwas nein, damit du ja zu etwas Wichtigem sagen kannst.
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Und noch etwas ist sehr wichtig: Umgib dich mit positiven Menschen, die nichts mit deiner Arbeit zu tun haben. Wie schön ist es doch, mal über ganz andere Dinge zu reden. Vielleicht ist dir auch aufgefallen, dass du erst inspiriert werden kannst wenn es mal „um was ganz anderes geht“. Es ist dann deine mentale Aufgabe, diese Inspiration in die Richtung deiner Themen zu lenken. Und plötzlich merkst du: Mensch, da war doch was. Mein Bauch kribbelt, wenn ich an diesen einen Traum denke. Er ist noch da! Ich bin lebendig!
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Ist das nicht ein schönes Gefühl? Gib deinen Träumen eine Chance. Und trainiere glücklich zu sein.
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.li-mindset.com/Life-Design-Workshops" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           Starte hier!
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 21 May 2020 17:14:07 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Was hat Design Thinking eigentlich mit Design Your Life zu tun?</title>
      <link>https://www.li-mindset.com/was-hat-design-thinking-eigentlich-mit-design-your-life-zu-tun</link>
      <description>Design Thinking und Design Your Life klingen ähnlich - ist das eine eine Kopie des anderen? Das fragen sich wohl so manche. Und daher möchte ich gerne aufklären, was das Ganze so auf sich hat.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Kreatives Denken
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Blog-DT-DYL-IsaZoeller.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              Design Thinking und Design Your Life klingen ähnlich - ist das eine eine Kopie des anderen? Das fragen sich wohl so manche. Und daher möchte ich gerne aufklären, was das Ganze so auf sich hat.
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              Was zunächst ist überhaupt "Design Thinking"? Design Thinking bezeichnet sowohl einen Prozess als auch ein "Mindset", der das Ziel hat, erfolgreiche Produkte und Dienstleistungen hervorzubringen. Design Thinking kommt ursprünglich aus Kalifornien und wurde schon in den 70-er Jahren angewandt. Erst aber um ca. 2010 herum wurde es in Deutschland richtig prominent, als erfolgsversprechende Unternehmen verstanden haben, dass Design Thinking ihnen helfen wird, ihre Kunden besser an sich zu binden und innovativ zu arbeiten. Design Thinking wenden inzwischen sehr viele erfolgreiche Unternehmen weltweit an, und kommt auch so langsam im Mittelstand an. Im Design Thinking geht es darum, den Kunden direkt in den Erstellungsprozess einzubinden. Man kann sich das so vorstellen: Früher hat ein Kunde den Unternehmen einen Auftrag vergeben. Dabei ist der Kunde von seiner Vorstellung ausgegangen, welches Problem mit dem neuen Produkt gelöst werden konnte. Der Auftrag wurde an ein Unternehmen vergeben, von dem man dachte, dass es am besten diese Aufgabe lösen könnte. Das Unternehmen nahm den Kundenwunsch entgegen und fabrizierte ein Produkt, das nach seinen Vorstellungen die Nöte des Auftraggebers am besten lösen wurde. Bei der Erstellung des Produktes waren also mehrere unbekannte Variablen  inbegriffen.
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              1. Der Kunde wusste schon vorab, wie er sein Problem lösen wollte. Was aber, wenn das eigentliche Problem ganz woanders lag?
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              2. Das beauftragte Unternehmen interpretierte, was dem Kunden wohl als Lösungsansatz wohl am besten gefallen würde.
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              Fazit:  Man beschäftigte sich immer nur mit den Lösungsansätzen, ohne überhaupt die Fragestellung zu hinterfragen. Was kam dabei heraus? Produkte und Dienstleistungen, die entweder den Geschmack des Kunden auf der einen Seite oder den gesamten Markt überhaupt nicht trafen. Die Schleife wiederholte und wiederholte sich endlos. Die Produkte wurden immer weiter verfeinert, bis sich Unternehmen und Auftraggeber immer näher kamen.
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              Was war dann das Resultat?
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              A) Wahnsinnig hohe Investitionen/ Kosten
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              B) Nachhaltigkeit blieb komplett auf der Strecke
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              C) Das eigentliche Problem wurde möglicherweise überhaupt nicht gelöst
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              D) Der Markt hatte sich inzwischen weiterentwickelt. D.h. möglicherweise war das Produkt oder die Dienstleistung schon bei Fertigstellung komplett überholt.
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              Welche Erleichterung hat der Prozess des Design Thinking gebracht?
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              1. Der Kunde wurde Teil des Prozesses. Er durfte von Anfang an mit dabei sein. Er wurde Teil des Teams. Er durfte mitbestimmen, mitentwickeln und stand nicht nur am Rande. Er bekam die Fehler mit, die unterwegs allen unterliefen, er begann, mit dem Team des Unternehmens, die mögliche Problemstellung zu verstehen und war am Ende stolz, Teil des Erfolges zu sein. Er war mit dabei.
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              2. Das Mindset ist ausschlaggebend. Hinter dem "Mindset des Design Thinking" steht eine Einstellung. Die Einstellung einer Offenheit und Transparenz, die zu einem erfolgsversprechenden Ergebnis führt.
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              Das DT (DT ist die Abkürzung für Design Thinking) beinhaltet wichtige Sätze wie:
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;ul&gt;&#xD;
              &lt;li&gt;&#xD;
                
                "Fail early and often", was soviel bedeutet wie: Scheue dich nicht Fehler zu machen! Fehler bedeutet nichts anderes als Lernen! Aber... mache die Fehler möglichst schnell und möglichst transparent, so dass alle daraus lernen können.
                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/li&gt;&#xD;
              &lt;li&gt;&#xD;
                
                Drehe danach so viele Schleifen wie nötig. Wenn es nötig ist, nochmal an den Anfang zurückzukehren, dann mache das! Besser öfters zurück als gerade vor ins Nichts.
                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/li&gt;&#xD;
              &lt;li&gt;&#xD;
                
                Beobachte genau. Fühle dich rein in die Nöte des potentiellen Kunden. Interviewe Menschen, die zukünftige Kunden für das Produkt werden könnten, um herauszufinden, ob du bzw. ihr als Team überhaupt die richtige Fragestellung angeht, und nicht ein Produkt entstehen lasst, das möglicherweise gar nicht den relevanten Druckpunkt des Kunden löst.
                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/li&gt;&#xD;
              &lt;li&gt;&#xD;
                
                Baue möglichst früh einen Prototypen. Verabschiede dich von unserem all zu oft angewandten Perfektionismus. Ein Prototyp ist wie ein Modell. Ein Modell, das oft mit kreativen Ansätzen kostengünstig umgesetzt wird. So werden oft Prototypen mit Legos gebaut, oder Collagen erstellt. Alles, was dem Team im dem Moment einfällt, zählt.
                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/li&gt;&#xD;
              &lt;li&gt;&#xD;
                
                Teste früh und oft deine Prototypen aus, damit du jetzt schon die möglichen Fehler oder Fehler in der Fragestellung erkennst. Erkenne früh, ob du den Puls der Zeit und die Nöte triffst.
                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/li&gt;&#xD;
              &lt;li&gt;&#xD;
                
                Keine Idee beim Prototyp ist besser als die andere. Im Design Thinking bauen wir immer auf der Idee des anderen auf. Niemand ist besser oder schlechter. Wir nutzen Sätze wie: ja, das gefällt mir gut.. UND ich könnte mir vorstellen, dass wir es um Folgendes erweitern. Und nicht "ja, ... aber"...
                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/li&gt;&#xD;
              &lt;li&gt;&#xD;
                
                Teamarbeit, Teamarbeit, Teamarbeit. Innovationen entstehen nur, wenn möglichst Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammenkommen. DIVERSITÄT ist dabei eines der Herzpunkte des Design Thinking. Diversität bedeutet: Unterschiedlichkeit der Geschlechter, der Herkunft, des Alters, des Fachwissens, der Persönlichkeit, etc. etc.  Das könnte ich noch ewig weiterführen. Je diverser eine Gruppe ist, umso besser ist das Resultat. Dabei eignet sich eine Gruppengröße von ca. 8-12 Menschen am besten, um gemeinsam den Prozess des Design Thinking durchzugehen. Und neue Ideen entstehen zu lassen - also zu "kreieren". Es ist völlig irrelevant, ob das Team als Abteilung zusammengehört. Eher nicht. Am besten  sogar viele Menschen aus unterschiedlichen Abteilungen. Am besten sogar unternehmensübergreifend.
                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/li&gt;&#xD;
              &lt;li&gt;&#xD;
                
                Quantität vor Qualität. Um gute Ideen hervorzubringen, muss man viele Ideen haben. Ganz viele Ideen...! Und das erreicht man am besten, wenn möglichst viel Diversität herrscht und alle Meinungen zugelassen werden.
               &#xD;
              &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;/ul&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              3. Der Einstieg in Design Thinking ist also nie ein Lösungsansatz, sondern immer eine Fragestellung. Und zwar eine komplexe Fragestellung. Möglicherweise oder sogar wahrscheinlich eine, die noch nie da gewesen ist. Eine, die erst "kreiert" werden muss. Eine, die ganz neu entsteht. Eine, die alle mit ins Boot nimmt, die involviert sind, um eine großflächige Teamaufgabe erfolgreich zu lösen.
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               Was hat "Design Thinking" nun mit "Design Your Life" zu tun?
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Sehr viel! Wie das Wort schon verrät, wenden wir Design Thinking in dem Fall auf das Leben an. Welche wohl noch komplexere Fragestellung gibt es überhaupt als: "Wie lebe ich ein glückliches Leben?" oder "Wie lebe ich ein Leben, das genau zu mir passt?"
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Man kann Design Thinking 1:1 auf die Fragestellungen im Leben anwenden. Wir müssen uns das so vorstellen: Wie absurd wäre es, wenn wir am Anfang unseres Lebens eine Entscheidung treffen würden, wie wir unser Leben verbringen und dabei glücklich werden! Es würde nicht funktionieren. Ganz abgesehen davon, dass unser Leben daraus besteht, ständig dazuzulernen, sind wir immer in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen. D.h. wir müssen uns ständig neu entscheiden. Und das ist auch gut so!
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Betrachte nun oben die Punkte, die ich für das Design Thinking genannt habe: Wir können sie 1:1 auf das Leben anwenden.
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               1. Der Kunde wurde Teil des Prozesses. Wenn nicht du dein eigener Kunde ist, wer dann? Aber siehst du dich überhaupt als Kunden deines Lebens? Hinterfragst du denn, wie du dein Leben führst? Kennst du überhaupt deine Bedürfnisse?
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Wie möchtest du denn Ideen für eine Lebens- und Arbeitsgestaltung entwickeln, wenn du dich eigentlich nicht kennst? Wenn du nicht weißt, nach welchen Werten du in der momentanen Situation lebst? Wenn du dich nie hinterfragst, welche Rahmenbedingungen in deinem Leben eine Rolle spielen? Wenn du dir nicht bewusst bist, wie du deine Interessen als auch deine Talente wirklich ausleben kannst?
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               2. Das Mindset ist ausschlaggebend. Wir müssen immer genau beobachten, was uns wichtig ist. Es hilft einfach nichts, sich immer zu beschweren. Wir müssen Verantwortung für unser Leben übernehmen. Du bist unglücklich im Job? Dann finde erst einmal heraus wieso!
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Es ist ganz normal, dass du auch Angst davor hast. Neue Schritte zu gehen, sich selbst besser kennenzulernen, das erfordert Mut! Wie viel bequemer ist es doch, sich zu beschweren, weiter den Dauerlauf im Leben zu üben, ohne je zufrieden abends ins Bett zu gehen.
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                
                Aber was ist der Preis?
               &#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
              
               Das Leben rennt an uns vorbei! Wir lassen uns einlullen durch Dauermeetings, Dauerabstimmungen, Deadlines. Fahrerei - die jetzt dank Corona (und da gibt es wohl nicht viel, was man als "Dank Corona" bezeichnen kann) endlich mal weg fällt, weil wir denken, es wäre enorm wichtig, sich im Büro mal "zeigen zu lassen", um Teil des Ganzen zu sein? Ist es nicht endlich Zeit, das Ganze mal zu überdenken?  Welchen Preis zahle ich eigentlich? Und was habe ich eigentlich davon? Und was haben die Unternehmen davon, dass sie die Menschen rennen lassen, ohne ihnen die Chancen zu geben, herauszufinden, was ihnen wirklich im Leben wichtig ist, um dann, wenn sie das herausgefunden haben, auch glücklicher und produktiver zur Arbeit kommen? Und "Zur Arbeit kommen" bezeichne ich wahrlich nicht als geographisch. Selbst nicht als zeitliche Komponente. Zur Arbeit kommen würde für mich bedeuten: dann und so lange produktiv zu sein, wie ich es persönlich als richtig erachte. "Meine" Höchstleistung ist etwas sehr Individuelles. Wenn ich morgens um 6 die besten Ideen habe, dann mache ich das so. Wenn ich mitten am Tag am liebsten im Sommer schwimmen gehe, während die "Bürozeit" mich eigentlich daran hindern würde, dann mache ich das so. Wäre ich dabei unproduktiver? Absolut nicht! Am produktivsten bin ich dann, wenn ich mein Leben und meine Arbeit im "Flow" verbinden kann. Wie ein Fluss, der sich bewegt und immer wieder anpasst.
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Wäre es für uns alle - sowohl für Unternehmen als auch für Mitarbeiter - und sowieso für uns Menschen nicht wesentlich besser, wir würden mal die Zeit nutzen, GENAU JETZT, wo sowieso alles Kopf steht, um kurz anzuhalten?
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Und dazu kommen wir wieder zur Parallele des Design Thinking Punkt Nr. 3, den ich oben genannt habe:
               &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               3. Der Einstieg in Design Thinking ist also nie ein Lösungsansatz, sondern immer eine Fragestellung. Was genau ist also deine Fragestellung in deiner momentanen Lebenssituation?
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Lerne dich kennen, sei offen mit all dem, was eventuell auf dich zukommt, wenn du dich traust, über dich nachzudenken. Du wirst dich wundern, wieviele Ideen du in dir trägst, wenn du sie plötzlich heraus lassen darfst.
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                
                Jeder von uns kann kreativ denken!
               &#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
              
               Wir wussten das nur nicht vorher. Das ist nicht "Maya" und "Peter" überlassen, die sowieso schon immer zeichnen konnten. Kreativität ist etwas, das trainiert werden kann. Und das trainierst du am besten, wenn du erst ganz viele Ideen hast und diese dann in einen Filter legst und konkretisierst. Wenn du dabei noch von Menschen begleitet wirst, die sich mit dir austauschen, dann wird das Ergebnis noch "diverser" - noch besser. Und stell dir vor: diese Menschen musst du noch nicht einmal vorher gekannt haben.
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Du wirst dich wundern, wie viel besser du dein Leben mit der Arbeit in Einklang bringen kannst, wenn du dir die Zeit dafür nimmst. Und liebe Leser - "Arbeit" bedeutet wahrlich nicht nur bezahlte Arbeit. Arbeit ist alles, was dich arbeiten lässt. Ob du als Angestellte deine Bestleistung bringst, ob du zuhause alle Fäden in der Hand hälst, ob du dich für die Nachbarschaft engagierst. All unsere Arbeit hat sehr viel mit unserem Leben zu tun.
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;a href="https://www.li-mindset.com/Life-Design-Workshops"&gt;&#xD;
                
                https://www.li-mindset.com/Life-Design-Workshops
               &#xD;
              &lt;/a&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;a href="https://www.li-mindset.com/kreatives-denken-paket"&gt;&#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 30 Apr 2020 07:33:51 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Crazy Mom Portrait bei "Mompreneurs"</title>
      <link>https://www.li-mindset.com/crazy-mom-portrait-bei-mompreneurs</link>
      <description>Mut musste ich erst lernen. Dieser Artikel soll allen Müttern Mut machen, ihren eigenen Weg zu gehen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Mut musste ich erst lernen
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Blog-Crazy-Mom-Portrait-IsaZoeller+Kopie.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Wer bist du, was machst du und warum?
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Ich bin Isa, ich bin
          
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.li-mindset.com/"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            „Life-Designerin“
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
          und ganz frische Mompreneur. Nach 18-jähriger Tätigkeit in einem globalen großen Software-Unternehmen (SAP) habe ich endlich den Schritt gewagt. Es hat mehrere einzelne Schritte gedauert, bis der Prozess der Selbständigkeit gereift war, sogar mehrere Jahre. Aber ein Life-Design-Kurs hat den ausschlaggebenden „Gong“ gegeben. Dort nämlich, an diesem Tag, als ich den Kurs machte, habe ich in einer Übung in mich hineingespürt, wie sich ein Tag in meinem neuen Leben anfühlen würde. In dem Moment roch ich das Meer bei meinen morgendlichen Spaziergängen. Da wusste ich: da will ich hin! – Dort bin ich noch nicht: ich fange gerade an und gebe Life-Design-Gruppenkurse deutschlandweit. Aber mein Ziel ist es, irgendwann wieder ganz am Meer zu leben und dort Kurse zu geben. Und diese wunderbaren Tools des Life-Designs verbinden mit den Erkenntnissen des Meeres.
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.li-mindset.com/"&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           In einem Satz: Was ist deine CRAZY Mission, das Wichtigste, was du für dich &amp;amp; andere bewirken möchtest?
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Ich möchte anderen Müttern zeigen, dass sie, selbst wenn sie alleinerziehend sind und einen sicheren und spannenden Arbeitsplatz haben, sie den Mut besitzen können, ein eigenes Business zu starten.
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Was läuft bei dir als Mutter und Unternehmerin anders und warum ist das CRAZY?
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Crazy ist, dass ich niemanden hinter mir habe, falls es schiefläuft. Hatte ich nie. Habe meine beiden Kinder alleine aufgezogen, bin mit ihnen im Laufe meiner Karriere (privat) durch die ganze Welt geflogen, war mit ihnen 6 Monate in Kalifornien (sie in der Schule, er im Kindergarten) und ich zum ersten Mal Mutter, ohne dabei zu arbeiten. Nicht mit einem Arbeitgeber, nicht mit einem Mann. Sondern, weil ich meinen Traum verwirklichen wollte, dort „zu leben“ (früher in meinen Träumen war das als Teil einer intakten Familie). Wir haben in dem halben Jahr auf Matratzen in einem Zimmer geschlafen, hatten genau einen Tisch und 3 Stühle. Dafür hatten wir aber in der Anlage einen Pool, den wir jeden Tag genutzt haben und an den Wochenenden waren wir in den Nationalparks. Es war eines der bedeutendsten und schönsten Ereignisse in unserem Leben.
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Nebenbei habe ich mit den Kindern den Norden entdeckt: Schweden, Grönland, Alaska, Norwegen. Alles Länder, die mir völlig fremd waren, weil ich 15 Jahre in Barcelona aufgewachsen war und nur den Süden kannte. Wir haben dort übernachtet, wo die Glasieren vor der Tür sind und die Bären in den Wäldern.
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Ein weiteres Sabbatical (abgesehen von Kalifornien) habe ich gemacht, als ich als Volontärin für einen Monat auf ein Whale-Watching-Schiff nach Kanada bin. Ich wollte wissen, ob meine Leidenschaft für Wale (immer Whale-Watching in den Urlauben gemacht) auch beruflich etwas für mich wäre. Als ich nach einem Monat völlig fertig nach Hause kam, dachte ich mir: ok, 2 Kinder und einen Hund zu haben, ist nicht anstrengender. Der Pazifik den ganzen Tag und das Schiff auf dem Pazifik haben an meinen Kräften gezehrt. Abgesehen davon, war ich plötzlich wieder die „Praktikantin“ – anstatt, wie im wahren Leben, eine Projektleiterin. Das hat mich sehr viele Dinge gelehrt, z.B. wie ich meine eigenen Praktikanten am ersten Tag begrüßen sollte, und mir Zeit nehmen sollte!
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Ein Kollege, der sich schon viele viele Jahre vor mir selbständig gemacht hatte und in Kalifornien sehr erfolgreich lebt, nämlich Mario Herger, hat damals meinen Impuls für die Selbständigkeit geweckt. Ich hatte oft das Gefühl: die ganzen Start-ups in Kalifornien, die ticken so wie ich. Es hat dann schließlich noch Grönland, Alaska, Kanada gedauert, bis ich meinen Platz ganz frisch in der Selbständigkeit gefunden hatte.
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Ach – und 2 Monate habe ich auch noch vor 2 Jahren ein weiteres Praktikum bei einem Start-up in Ludwigshafen gemacht.
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Ich kann nur sagen: Mut musste ich lernen. Als ich das erste Mal mit meinen Kindern alleine in ein Restaurant bin – das weiß ich noch: war ein riesen Schritt für mich. Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte. Ich war seit meinem 16. Lebensjahr keinen einzigen Tag ohne Freund oder Mann gewesen. Aber ich wusste: ab jetzt muss ich Dinge alleine schaffen. Ich muss lernen, wie man eine Bohrmaschine benutzt, und vor allem, dass ich die volle Verantwortung für meine Kinder alleine übernehme. Inzwischen sind sie 20 und 16 – das ist schon 15 Jahre her, als ich das erste Mal alleine in ein Restaurant bin. Damals war ich mutig. Wenn mir heute meine Freunde bei Entscheidungen sagen: „Boah! Du bist aber mutig!“, dann ist das für mich gar kein Mut – sondern ein ganz normaler Prozess. Ich bin es gewohnt, Entscheidungen zu treffen. Ich schaue nie zurück. Immer nur nach vorne.
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Wie sieht Erfolg für dich persönlich aus und was ist dein Weg dorthin?
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Erfolg hat nichts damit zu tun, welche Position du hast oder welches Geld du besitzt. Erfolg ist das Gefühl, stolz auf dich zu sein. Weil du etwas anders gemacht hast. Und zwar so, dass es dich glücklich gemacht hat.
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Wie ist dein Setup und wie schaffst du es, den alltäglichen MomPreneurs-Wahnsinn irgendwie zu meistern?
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Den Wahnsinn kann man nicht meistern. Wichtig ist, dass man sich immer wieder bewusst wird, dass man anhalten muss. Die allerbesten Ideen bekomme ich dann, wenn ich in der Hollywoodschaukel im Garten liege. Wenn ich loslasse, die Wärme der Sonne auf mir spüre. Und auch wenn ich schlafe. D.h. Produktivität ist wichtig. Kreativität entsteht aber nur, wenn du etwas tust, was dir Spaß macht. Wenn du im Flow bist. Das sollte man bei all dem Stress eben nicht vergessen, und versuchen, danach zu leben.
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Welche Top 3 Tipps &amp;amp; Tools bringen dir wirklich CRAZY Ergebnisse im Business oder erleichtern dir deinen CRAZY MomPreneurs-Alltag am meisten?
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Ein
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           (1) Achtsamkeitstraining
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          hat mir sehr geholfen zu erkennen, anzuhalten, innezuhalten und mir bewusst zu werden, was alles gut ist und wie gut ich bin. Später dann hat es mir geholfen, einfach
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           (2) Entscheidungen zu treffen
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          . Immer wieder neue Sachen auszuprobieren. Dann nämlich erscheint einem die Last nicht so groß. Wenn man versucht, zuhause alles ständig zu meistern, hat das kein Ende. Wenn man aber die
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           (3) Tapeten wechselt
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          , dann weiß man, was wirklich wichtig ist.
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Wie können wir in unserer Gesellschaft mehr CRAZY MomPreneurship ermöglichen – welche Rahmenbedingungen braucht es dafür?
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Ich finde das skandinavische Konzept sehr gut. Dort müssen Eltern per Gesetz beide in die Elternzeit. Das betrifft mich als Alleinerziehende zwar nicht, aber ich glaube, es würde helfen, dass sich Frauen bewusster werden, dass sie dieselben Chancen und Ziele haben können wie Männer. Außerdem ist es wichtig, dass endlich Gleichberechtigung auf dem Arbeitsmarkt herrscht. Es darf einfach nicht sein, dass es unterschiedliche Gehälter nach Geschlecht gibt. Wir leben doch im 21. Jahrhundert! Ist es nicht unfassbar, dass wir darum immer noch kämpfen müssen? Das betrifft Arbeitnehmer genauso wie MomPreneurs.
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Dein wichtigstes Learning als MomPreneur für andere MomPreneurs?
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Triff Entscheidungen! Schaue nicht auf die Optionen, wenn du dich entschieden hast. Sei zufrieden mit deiner Entscheidung bis es Zeit ist, eine neue zu treffen. Und zwar so oft wie du willst. Es ist dein Weg mit so vielen Abzweigungen wie du möchtest.
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://mompreneurs.de/isa-zoeller-life-innovation-mindset/"&gt;&#xD;
    
                    
          https://mompreneurs.de/isa-zoeller-life-innovation-mindset/
         
                  &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
                  
          
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.li-mindset.com/Life-Design-Workshops" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           Starte jetzt
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
          und buche ein Seminar bei mir.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Blog-Crazy-Mom-Portrait-IsaZoeller+Kopie.png" length="725382" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2020 00:00:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Geschichte meines Wal-Logos</title>
      <link>https://www.li-mindset.com/die-geschichte-meines-wal-logos</link>
      <description>Warum habe ich in meinem Logo eine Walmutter mit ihrem Walkind? Was hat das alles mit meiner Firma "Life  Innovation Mindest" zu tun? Hier erfahrt ihr die Geschichte dahinter.</description>
      <content:encoded>&lt;h2&gt;&#xD;
  
                  
         Life Innovation Mindset
        
                &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Blog-IsaZoeller-Wal-Logo+Kopie.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wie ihr vielleicht gleich erkannt habt, zeigt das Logo meiner Firma „Life Innovation Mindset“ eine Buckelwal-Mutter mit ihrem Buckelwal-Kind. Warum habe ich genau das als Logo für meine Seite ausgesucht?
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ein Logo ist etwas sehr persönliches. Etwas, das ausdrücken soll, wer ich bin und welchen Job ich auf der Welt habe. Wale waren schon immer meine Lieblingstiere. Ich bin fasziniert von diesen riesigen, oft pflanzenfressenden Tieren, die in unendlicher Weite im tiefem Meer wohnen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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          Nun, das Meer spielte schon immer eine ganz besondere Rolle in meinem leben. Ich bin am Meer aufgewachsen, genauer gesagt, in Barcelona geboren. Das Wasser war mir schon immer wichtig, aber erst als Erwachsene merke ich, dass die Kombination Wasser mit Sonnenstrahlen bei mir ein unendliches Glücksgefühl auslösen. Etwas, das von ganz innen heraus kommt wie ein „Gluckser“ - kennt ihr das? Etwas wie ein komischer Ton, der aus dem Bauch herauskommt, wenn man total glücklich ist? So geht es mir, wenn ich ins Wasser gehe. Mit ca. 18 machte ich meine erste Whale-watching Tour in Neu-England. Es folgten Australien, Grönland und noch einige andere mehr. Auf der einen Seite faszinieren mich die Tiere, auf der anderen Seite habe ich unendlichen Respekt vor der Dunkelheit des tiefen Meeres. Deshalb bin ich nicht jemand, der gerne tief tauchen geht. Ich liebe es aber, Wale von oben und kleine Fische beim Schnorcheln zu beobachten.
         
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          Da ich über 20 Jahre in einem Büro-Job tätig war, erwuchs in mir immer mehr der Wunsch, viel öfter draußen in der Natur zu sein. Am liebsten am Meer, am liebsten bei den Walen. Irgendwann dachte ich daran, dass es vielleicht sogar sein könnte, dass ich eine ganz neue, andere Karriere anstreben wollte. Ich begann, viele Ideen in meinem Kopf zu sammeln. U.a. auch auf der Insel Sylt. Dort verband ich meine Gedanken mit der Faszination für die Geologie dort. Ich schwankte also, ob ich in meinen Träumen eher Walforscherin werden wollte oder ein Geologie-Studium beginnen sollte (mit ca. 45). Anstatt mich direkt hineinzustürzen, ging ich unterschiedliche Wege: ich besuchte einen Bildungsurlaub in Sylt und lernte sehr viel über die Gezeiten dort. Ich unterhielt mich mit einem Kollegen, den ich vorher nicht kannte, über seine Walvorträge auf Schiffen, um mich von ihm inspizieren zu lassen. Er erzählte mir, dass er es sogar bis zur Antarktis damit geschafft hatte. Die Antarktis! Mein absolutes Lebensziel! Aber inzwischen ist ja selbst so ein verrücktes Ziel für viele gar nichts Besonders mehr… leider… Für mich schon!
         
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          Und irgendwann machte ich mich auf die Suche nach Walschutzorganisationen und stieß dabei auf eine in Kanada, die die Laute der Wale unter Wasser untersucht. Das ist es! Da will ich hin! Ich schrieb der Organisation, erhielt aber nie eine Antwort… Sehr schade, aber das bedeutet für mich nicht, aufzugeben. Also suchte ich nach ökologischen Walorganisationen, die einen Volontär suchten. Und ich stieß auf eine im wunderschönen Victoria, Kanada. Ich erhielt eine Stelle als Volontärin für 4 Wochen. Ich nahm mir unbezahlten Urlaub, ließ meine Kinder ganz alleine zuhause (das war inzwischen zu verantworten, da meine Große 17 war und der Kleine 13 und sie es eigentlich nicht abwarten konnten, auch einmal für sich alleine zu sorgen. Abgesehen davon waren zwischendurch 2 Wochen Ferien, an denen eh etwas anderes geplant war). Jedenfalls packte ich meine Koffer, mietete mir ein Zimmer und los ging es. In die neue Zukunft! Ich werde ab jetzt mein Leben auf dem Pazifik verbringen - umrandet von meinen Lieblingstieren! Nun - was kam dabei heraus? Ihr werdet lachen! Ich war definitiv fasziniert - ich sah jeden einzelnen Tag mehrere Wale und konnte mich selbst nach 4 Wochen nicht satt sehen! Aber…. Ich fiel abends komplett ausgelaugt ins Bett und merkte: Mensch, das macht ja gar keinen Sinn. So oft war ich überfordert mit den Kindern. Und jetzt? Jetzt habe ich keine Kinder, keinen Hund und falle trotzdem total erschöpft ins Bett? Das kann es nicht sein! Was war also meine Schlussfolgerung? Ich bin nicht unbedingt fähig, mein Leben tagelang auf dem Pazifik zu führen. Und es lag nicht am Alter. Es gab Biologen und einen Kapitän auf dem Schiff, die weit älter waren. Aber ich bekam Knie- und Rückenschmerzen und schaffte es vor Müdigkeit gerade noch, abends ein Rührei zuzubereiten… Abgesehen von dieser Erkenntnis, dass dieser Job wohl nicht den 2. Teil meines Lebens belegen wird, lernte ich noch etwas ganz anderes. Und zwar etwas ganz Wichtiges über Mitarbeiterführung. Ich schlüpfte nach all den Jahren Berufstätigkeit und Karriere in die Rolle der Praktikantin. Alle, die „etwas zu sagen hatten“ waren in Kanada jünger als ich. Das machte mir nichts aus, aber ich wusste, dass, sobald ich in meinen Job zurückkehre, ich mir für meine Praktikanten in Zukunft den ersten Tag ordentlich Zeit nehmen würde. Ich hatte es bis dahin noch nie von dieser Seite betrachtet und wertgeschätzt.
         
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          Ich kehrte in meinen alten Job - erfüllt, geträumt und zufrieden zurück und suchte mir weitere Wege, mein Leben, das zu mir passt, zu führen. So baute ich, mit großem Zuspruch meines damaligen Chefs, das „Future Learning Lab“ bei SAP auf - eine eigene brücken-bauende Organisation für innovative Lernmethoden. Außerdem brachte ich die „Working Out Loud“ Bewegung zusammen mit einem Kollegen zur SAP und machte mich dann schließlich als Life Design Coach und Entscheidungscoach selbständig. Warum? Weil wir viele Menschen im Leben schon oft gesagt haben: „Wie du das immer machst! Respekt! Du traust dich immer etwas!“. Und weil ich denke: ich möchte euch helfen. Jeder von uns hat versteckte Träume. Wir trauen uns aber nicht, sie umzusetzen. Wir haben viel zu viele Argumente, warum etwas nicht geht. Es geht auch gar nicht darum, sein ganzes Leben umzuschmeissen oder sogar Menschen, die einem wichtig sind, den Rücken zu kehren, weil man mehr das machen möchte „was zu einem passt. Nein, ganz im Gegenteil! Es geht nicht um Egoismus, sondern darum, im Rahmen des Möglichen, das glücklichste Leben zu führen. Erfolg und Glück sind ganz persönliche Dinge, die jeder anders definiert. Aber es gibt Lebenseinstellungen und Arbeitseinstellungen, die man selbst nicht einfach hinnehmen sollte. Ändere etwas. Gehe kleine Schritte. Denn es geht immer noch ein Stückchen besser. Und das, ohne, dass du dein Umfeld unglücklich machst. Und selbst wenn du denkst: "passt alles" - dann sei dir sicher: es geht noch besser!
         
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          Nun zum Abschluss also noch ein paar Details: Der Wal in meinem Logo steht also für das, wofür ich brenne. Die Farben symbolisieren mich und was mir wichtig ist, nämlich auf der einen Seite die Elemente: Wasser, Luft (Blautöne), Wind, Sonne (die Elfenbeintöne), den Sand (Brauntöne) und für das Wachstum und die Träume die Grüntöne. Auf der anderen Seite steht ein starke und große Wal auch für die unendliche Weite und den Freiheitsdrang. Gleichzeitig sind Wale sehr soziale und zuverlässige Tiere, die alles für ihre Familien tun. So hat diese Walmutter in meinem Symbol auch ihr Kind dabei. Die Walmutter führt ihr Kind mit großer Entscheidungsfreude von entweder dem Südpol oder Nordpol jeweils zum Äquator und zurück. Wusstet ihr übrigens, dass sich die Walmännchen jedes Jahr ein neues Lied für die Weibchen ausdenken? Und dieses selbe Lied wird dann von der gesamten männlichen Spezies in diesem Sommer gesungen. Ist das nicht wunderbar? Der Wal hat sehr viel mit dem zu tun, wie ich leben und sein möchte. Und Euch möchte ich damit zeigen, dass viel mehr geht, als ihr euch vorstellen könnt. Auch wenn man … doch kleine und große Kinder/ Hunde/ Katzen/ Partner/ Eltern/ Geschwister/ Freunde und andere Menschen (zum Glück!) In Leben hat!
         
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          Meine Life-Design Tagesworkshops dienen genau dem: Träume erst groß werden lassen und dann herunterbrechen auf kleine Schritte (Prototypen). Wir brauchen kleine Schritte in jeder Lebensphase. Denn jede Lebensphase ist anders. Nur stehen bleiben wäre nicht gut.
         
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          In dem Sinn, freue ich mich, von Euch zu hören!
         
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          Viele Grüße, Eure Isa
         
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           Tausend Dank an Saskia Rautzenberg
          
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          für das Corporate Design und den wunderbaren „Branding-Modulen“, bei denen ich unheimlich viel gelernt habe. Wenn ihr selbständig seid und eurer Business aufbaut: bucht sie! Ich kann sie 100%-ig empfehlen.
         
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           Personal Branding-Interessierte
          
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 01 Apr 2020 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Was beschäftigt uns?</title>
      <link>https://www.li-mindset.com/wasunsbeschäftigt</link>
      <description>Um genau zu wissen, ob ich mit meinen "Life Design"-Workshops richtig liege, habe ich vor kurzem ein kleines Experiment gewagt, und Linked-In Follower gefragt, was sie beschäftigt und auch, mit was sie sich gerne intensiver beschäftigen würden.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Eigene Werte, Freiheit, Familie
        
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&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Blog-Wasbeschaeftigtuns-IsaZoeller+Kopie.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Um genau zu wissen, ob ich mit meinen "Life Design"-Workshops richtig liege, habe ich vor kurzem ein kleines Experiment gewagt, und Linked-In Follower gefragt, was sie beschäftigt und auch, mit was sie sich gerne intensiver beschäftigen würden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hier zunächst die Resultate: Auf Platz 1 stehen: Werte &amp;amp; Freiheit, auf Platz 2: Familie, Glaubwürdigkeit, Zuversicht, auf Platz 3: Entscheidungen, Mut und Fortschritt. Außerdem interessant waren die Schlagwörter: Klarheit, Begeisterung, Kreativität und Fokus.
          
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Was bedeutet dies nun? In meinen Augen trifft diese kleine Umfrage genau den Puls der Zeit. Die genaue Betrachtung der persönlichen Werte wird in unserer Arbeitswelt noch als relativ unbedeutend angesehen. Meiner Ansicht nach ein großer Fehler, um die Besten auf dem Markt zu bekommen und zu halten. Werte werden weiterhin von "oben" vorgegeben, anstatt die Menschen ernst zu nehmen. Privat-Personen sind hier in meinen Augen wesentlich weiter. In Phänomen, das sich im Übrigen auch in der Politik zeigt. Viele Menschen sind weiter als die Politik agiert.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mir macht es Hoffnung und Mut, dass die Menschen da draußen die Themen Werte, Freiheit, Familie &amp;amp; Zuversicht als etwas betrachten, mit dem sie sich gerne näher beschäftigen würden. Dies zeigt mir, dass wir sehr wohl etwas Höheres anstreben als den eigenen Egoismus. Der Sinn im Leben ist die neue Währung, wie jemand im Film "die Stille Revolution" einmal weise sagte.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 25 Feb 2020 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.li-mindset.com/wasunsbeschäftigt</guid>
      <g-custom:tags type="string">LifeDesign,DesignyourLife,Entscheidungen</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Mythos der Work-Life-Balance</title>
      <link>https://www.li-mindset.com/der-mythos-des-work-life-balance</link>
      <description>Warum wir uns immer um Work-Life-Balance bemühen, aber das einfach gar nicht funktionieren kann.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Oder warum work-life-balance eigentlich nicht funktioniert
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25cfdbdce2774dcc9aac958706870616/dms3rep/multi/Blog-Worklifebalance-IsaZoeller.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Viele Unternehmen lenken immer noch ihren Fokus auf: „Es ist wichtig, dass unsere Mitarbeiter Work-life-Balance leben können“. In meinen Augen ist es ein Mythos, dass es so etwas gibt: Bitte sei gechillt in der Mittagspause. Mache Yoga, treffe nette Menschen. Aber danach: gehe bitte zurück in dein Kämmerlein und dann sei bitte wieder top produktiv. D.h. den Flow erst an- und dann ganz schnell wieder abstellen.
          
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Die Wahrheit ist: Deine kreative Zeit, die du in deinem persönlichen „Flow“erlebst, wird selten von Unternehmen bezahlt. Denn wenn wir ehrlich sind, werden wir doch erst kreativ, wenn wir all die „to dos“ mal ruhen lassen. Mir erging es immer so: ich glaube an Achtsamkeit. Das tue ich wirklich. Und so war es mir ein innerer Drang, die Work-Life Balance wirklich hinzubekommen! Wenn ich aus dem Büro war - dann war Schluss! So sagte ich mir. Aber wie war es wirklich? Wenn ich zuhause im Garten in meiner Hollywoodschaukel ankam und die Nachmittags-Sonnenstrahlen an einem schönen Sommertag auf mich wirken ließ, dann dauerte es ca. 15 Minuten, bis es soweit war: Ich musste unbedingt ins Haus gehen und meinen Schreibblock holen. Denn während ich da so wippte, kamen mir wieder tausend Ideen. Pläne, neue Konzepte. Wenn ich meinen Lieblingsort gefunden hatte, dann war ich frei. Und dann war auch mein Gehirn frei. Und dann konnte ganz plötzlich etwas Neues entstehen. Mein Work-Life musste nicht getrennt werden, und das war auch gut so.
          
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           Aber was wäre gewesen, wenn ich Vorgesetzten verkündet hätte: ich komme wirklich nicht mehr so oft ins Büro, sondern arbeite bewusst NICHTS. Lieber Chef: Morgen genieße ich meinen Tag und lasse mich dafür bezahlen. Können das Menschen nachvollziehen, die busy busy sind? Im Übrigen war ich ganz genauso: sobald ich im Office war, war ich busy busy. Eine meiner Kolleginnen machte sich immer freundlich über mich lustig, weil sie kaum eine Person kannte, die dauerhaft so konzentriert bei der Sache war und nichts links und rechts mitbekam. Also - können solche Menschen, die das Office immer noch so ansehen als wäre es wichtig „sich oft dort blicken zu lassen“ verstehen, dass es besser für die Produktivität wäre, wenn ich plane, NICHTS zu tun? Wohl kaum. Und da verbirgt sich wieder der Trugschluss hinter dem Home Office. Home Office bedeutet doch wohl immer noch: zuhause ackern und möglichst wenig Pause machen. Aber das wird Unternehmen in der Zukunft nicht mehr zum Erfolg führen. Unternehmen werden nur noch attraktiv und erfolgreich sein, wenn sie Mitarbeiter haben, die absolut gar nicht mehr ins Office kommen müssen, wenn es denn nicht sein muss. Mitarbeiter, die nicht eingeengt werden, um produktiv zu sein. Viele Firmen heutzutage bieten unheimlich viel. Aber das mit der Freiheit und dass Produktivität direkt mit echter Freizeit zusammenhängt, das haben sie in meinen Augen noch nicht wirklich verstanden. Ich glaube Menschen werden in Zukunft nahe ihres Lieblingsortes oder auch außerhalb zu co-working spaces gehen, wo sie projektweise mit Menschen zusammenarbeiten, entweder live oder virtuell. Keine Jahrespläne. Keine festen Teams. Ich glaube und hoffe, dass es irgendwann nicht mehr nötig sein wird, dass wir alle Straßen verstopfen, weil wir alle denken wir müssten stundenlang pendeln, um „uns im Office zu zeigen“. Und für die, die das immer noch wollen, für die gibt es dann, wie Mario Herger* so schön seit Jahren predigt, die „Robo Taxis“. Unternehmen in der Zukunft brauchen Menschen, die dann Yoga machen, wenn es gut passt. Und nicht nur in der Mittagspause.
          
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           *Autor: Mario Herger: der letzte Führerscheinneuling
           
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           Photo: Photo by
           
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      &lt;a href="https://unsplash.com/@derzulya?utm_source=unsplash&amp;amp;utm_medium=referral&amp;amp;utm_content=creditCopyText"&gt;&#xD;
        
                        
            Derzulya Zaza
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           on
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://unsplash.com/s/photos/balance-stones?utm_source=unsplash&amp;amp;utm_medium=referral&amp;amp;utm_content=creditCopyText"&gt;&#xD;
        
                        
            Unsplash
           
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      <pubDate>Sun, 02 Feb 2020 00:00:00 GMT</pubDate>
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